Transphobie bezeichnet individuelle und gesellschaftliche, bewusste und unbewusste Vorurteile, Diskriminierungen und Gewalt gegen Menschen, die nicht ins klassische Frau-/Mann-Schema hineinpassen.
Nach einer eingehenden Begriffserklärung geht es in diesem Vortrag darum, anhand von ausgewählten Beispielen Dimensionen der Transphobie systematisch aufzuzeigen, ihre Entstehungsbedingungen geschlechtertheoretisch zu erfassen und Gegenmaßnahmen zu diskutieren.
Der Vortrag findet am Mittwoch, den 10.02.2010 um 10 Uhr im ZHG 005 statt.
Diese Veranstaltung wird organisiert von den Gleichstellungsbüros der Sozialwissenschaftlichen und Philosophischen Fakultät.