Free Floater Nachwuchsgruppe - Spracherwerb
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37073 Göttingen

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E-Mail: nmani[at]gwdg.d

Aktuelles




  • Wie lernen Kinder die Wörter ihrer Muttersprache?


  • Wie bilden Kinder Assoziationen zwischen Wörtern und Objekten?


  • Gibt es Unterschiede zwischen ein- und mehrsprachigem Lexikonerwerb?



  • Die Nachwuchsgruppe Spracherwerb erforscht diese und andere Fragen, die sich mit dem kindlichen Spracherwerb beschäftigen, in dem Babylabor 'WortSchatzInsel' am Georg-Elias-Müller Institut für Psychologie.

    Babies zeigen schon früh eine erstaunliche Fähigkeit ihre Muttersprache zu lernen. Wir interessieren uns für die Mechanismen, die der menschlichen Fähigkeit Sprache zu lernen, zugrunde liegen. Dabei liegt ein Schwerpunkt auf der Frage, wie Kinder in den ersten zwei Jahren ihres Lebens die Lautstruktur und die Bedeutung von Wörtern lernen.

    Wir sind besonders daran interessiert, wie Kinder neue Wörter lernen und wieviel sie über die Lautstruktur von Wörtern wissen. Sind Kinder in der Lage, den Unterschied zu erkennen zwischen einem Wort, dass sie kennen, wie z.B. Ball, und einer leicht veränderten Wortform, wie z.B. Rall?

    Wir möchten auch mehr darüber erfahren, mit welchen Schwierigkeiten Kinder während des Spracherwerbs zu kämpfen haben. Davon erhoffen wir uns Hinweise darauf, welche Mechanismen Kindern den Spracherwerb vereinfachen. Ist es für ein Kind zum Beispiel einfacher ein Wort wie Kasse zu lernen, wenn es bereits das ähnlich klingende Wort Tasse kennt?

    Wenn Sie Interesse haben, mit uns zusammen zu arbeiten, freuen wir uns darüber, wenn Sie Kontakt mit uns aufnehmen. Wir sind sowohl an kürzeren Projekten, wie Diplom- oder Masterarbeiten, als auch an längeren Promotions- oder Postdoc-Projekten interessiert.