Pflichtberatung gem. § 7 Abs. 4 APO

In der Allgemeinen Prüfungsordnung der Universität wird in § 7Abs.4 festgelegt, dass die Zulassung zur zweiten Wiederholungsprüfung in Orientierungsmodulen erst nach Teilnahme an einer Pflichtstudienberatung erfolgen kann. Text der APO
Das bedeutet, dass nach zweimaligem Nichtbestehen eines Orientierungsmoduls eine erneute Anmeldung zu diesem Modul nicht möglich ist, sondern erst eine Pflichtstudienberatung durchzuführen ist.

Wen betrifft dies?

Es betrifft alle Studierenden aller Bachelor-Studiengänge, die ein Orientierungsmodul bereits zweimal nicht bestanden haben.

Wer führt die Beratung durch?

Die erforderliche Beratung führt der Lehrstuhl durch, bei dem der letzte (also der zweite) Versuch des Orientierungsmoduls nicht bestanden worden ist.
Es müssen also ggf. mehrere Beratungen für mehrere Module durchgeführt werden!
Es ist sinnvoll, diese Beratung zeitnah zum zweiten Fehlversuch durchzuführen!

Worüber wird beraten?

Es erfolgt eine Beratung über die letzte Klausur ( z.B. inhaltliche Fehler bei letzter Klausur, Taktik bei Klausurlösung).

Was haben Studierende zu tun?

  • Formular ausdrucken und ausfüllen
  • Hier der Link auf das Pflichtberatungsformular.
  • Termin zur Beratung mit dem Lehrstuhl vereinbaren
  • Termin und Beratung wahrnehmen
  • Ausgefülltes und von den Mitarbeitern des Lehrstuhl unterschriebenes und gestempeltes Formular beim Prüfungsamt einreichen
  • Danach kann durch die Mitarbeiter des Prüfungsamtes eine Anmeldung zum dritten Versuch des Orientierungsmoduls durchgeführt werden