Gute Betreuung

Ein klar definiertes, fruchtbares Verhältnis zwischen Betreuenden und Betreuten ist eine Grundvoraussetzung für das Gelingen eines Promotionsvorhabens. Gute Betreuung, die die gesamte Qualifikationsphase begleitet, ist dabei keine einseitige Dienstleistung; sie setzt vielmehr Transparenz (Verständigung über Ziele und Methodik der Arbeit), Offenheit (Abstimmung gegenseitiger Erwartungshaltungen) und Vertrauen (Klärung von Problemen und Lösung von Konflikten) im gemeinsamen Arbeiten voraus. Gute Betreuung ist eine Frage des beiderseitigen Engagements von Promovierenden und Betreuenden und der Bereitschaft zur gegenseitigen und verbindlichen Übernahme von Verantwortung. Gute Betreuung bietet und fordert in ihrer erfolgreichen Umsetzung Raum für konstruktiven wissenschaftlichen wie auch persönlichen Austausch, von dem beide Seiten profitieren können und sollen.

Wir möchten Ihnen an dieser Stelle zwei Handreichungen anbieten. In dem ersten Text können Promovierende Anregungen und Ratschläge finden, durch welche Vorüberlegungen, Reflexionen und strukturellen Maßnahmen das Promotionsprojekt erfolgreich vorangebracht werden kann. Die zweite Handreichung richtet sich an die Betreuenden und enthält einige Anregungen hinsichtlich der von ihnen übernommenen Aufgabe und Verantwortung.

Sie finden beide Handreichungen zum Herunterladen als PDF-Dokumente.