Verschiedene Entwicklungen auf den Weltmärkten und in der EU haben in den letzten Jahren zu stärkeren Preisschwankungen auf den Agrarmärkten geführt. So sorgten Knappheiten auf den Weltweizenmärkten für eine Hochpreisphase in 2008. Auch im Milchmarkt gab es starke Preisschwankungen, wie z. B. im Schweinefleischmarkt.
Vor diesem Hintergrund setzen wir uns gemeinsam mit Studierenden im Rahmen eines Seminars damit auseinander, wie Landwirte über Preisentwicklungen und die Rolle von Märkten und Staat denken.
Ansprechpartner:
Anneke Hellberg-Bahr
Department für Agrarökonomie und Rurale Entwicklung
„Marketing für Lebensmittel und Agrarprodukte“
e-mail: abahr@gwdg.de