Department für Nutztierwissenschaften

25 Jahre Außenstelle Vechta

Die Außenstelle Vechta der Georg-August-Universität Göttingen (GAUG) begeht in diesem Jahr ihr 25-jähriges Bestehen.

1988 vor genau 25 Jahren haben die ersten MitarbeiterInnen am damaligen Forschungs- und Studienzentrum für Veredelungswirtschaft Weser-Ems (FOSVWE) ihre Arbeit in Vechta aufgenommen.

Die Einrichtung des FOSVWE beruht auf einem Erlass des damaligen Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst aus dem Jahr 1986 und wurde als wissenschaftliche Einrichtung dem Fachbereich Agrarwissenschaften der GAUG zugeordnet. Die Konstitution des wissenschaftlichen Beirats des FOSVWE erfolgte Anfang 1987, der Gründungsvorstand unter der Leitung von Prof. Dr. Hans-Jürgen Langholz nahm noch im selben Jahr seine Tätigkeit auf.

Um die regionalspezifischen Aufgaben des FOSVWE in Forschung und Lehre zu erarbeiten erhielt die GAUG eine Reihe von neuen bzw. zusätzlichen Planstellen. Seit der Gründung bis zum heutigen Tag konzentrieren sich die Aktivitäten der Außenstelle auf die Weiterentwicklung und Umgestaltung der Produktionsverfahren in der Nutztierhaltung zu mehr Tiergerechtheit und zu hoher Nachhaltigkeit.

Von den anfänglichen drei geplanten Professuren und drei Arbeitsgruppen vor Ort in Vechta sind derzeit an der Außenstelle neben der Professur für Verfahrenstechnik die Arbeitsgruppe „Grünland und Futterbau“, die der Professur „Graslandwissenschaften“ in Göttingen zugeordnet ist und die Arbeitsgruppe „Tierhaltung und Ökotoxikologie“, die der Professur Verfahrenstechnik zugeordnet ist, vor Ort aktiv. Nach der Emeritierung von Prof. Langholz im Jahr 2001 übernahm Professor Van den Weghe die Position des geschäftsführenden Leiters. Ende 2008 erfolgte die Umbenennung des FOSVWE in Außenstelle Vechta.

Im Rahmen der diesjährigen internationalen Tagung „Bau, Technik und Umwelt in der Landwirtschaftlichen Nutztierhaltung“ soll dieses Jubiläum der Außenstelle am 24. September im Rahmen einer Festveranstaltung begangen werden.