Labor für Radioisotope

Nachweis von phosphorilierten Proteinen mit dem Isotop P-33 in dem Pilz Coprinopsis cinerea

Proteinphosphorilierung zählt zu den posttranslatorischen Modifikationen und dient hauptsächlich der Signalübertragung innerhalb der Zelle.

Um phosphorilierte Proteine nachweisen zu können, werden für den Praktikumsversuch Pilzkulturen mit dem Isotop P-33 angezogen. Intrazelluläre Proteine sowie Proteine aus der pilzlichen Zellwand werden isoliert und mit 2D-Gelelektrophorese aufgetrennt. Die Gele werden gefärbt, um alle aufgetrennten Proteine sichtbar zu machen.
Weiter werden von diesen Gelen Autoradiogramme erstellt, welche diejenigen Proteine zeigen, die mit radioaktivem Phosphor modifiziert wurden.


Durch den Vergleich beider Gelbilder können phosphorilierte Proteine identifiziert werden.




Projekt9


2D-Gelelktrophorese der intrazellulären Proteine von C. cinerea
(links: Färbung auf alle Proteine; rechts: Autoradiogramm)












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Anschrift:
Labor für Radioisotope
Büsgenweg 2
37077 Göttingen
(Wegbeschreibung)

Leitung:
Prof. Dr. A. Polle


Ansprechpartner:
Bernd Kopka
Tel. +49 (0)551 / 39-8115 (Büro)
Tel. +49 (0)179 / 4515958 (Mobil)
Fax +49 (0)551 / 39-22705
bkopka@gwdg.de





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