Philosophische Fakultät

Gestaltung des Professionalisierungsbereichs: Informationen fr Bachelorstudierende

Der Professionalisierungsbereich bietet die Möglichkeit einer individuellen Schwerpunktsetzung und Ausgestaltung Ihres Studiums. Durch die gezielte Wahl von Modulen können Sie ein auf Ihre beruflichen Zukunftspläne und Ihren Studienerfolg zugeschnittenes Kompetenzprofil entwickeln.

Im Zwei-Fächer-Bachelor besteht der Professionalisierungsbereich aus dem Optional- und dem Schlüsselkompetenzbereich. Diese Struktur wird in folgender Grafik verdeutlicht:

Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern.

Optionalbereich
Im Optionalbereich wählen Sie Ihr Studienprofil. Sofern Sie das lehramtsbezogene Profil studieren, sind didaktische und erziehungswissenschaftliche Module (u.a. zwei Praktika) vorgegeben. In den anderen Profilen haben Sie in diesem Bereich i.d.R. mehr Wahlmöglichkeiten. Das Ausmaß ist jedoch je nach Fach unterschiedlich.

Die konkreten Anforderungen an die Gestaltung der verschiedenen Studienprofile entnehmen Sie bitte den jeweiligen Studien- und Prüfungsordnungen. Diese finden Sie auf folgender Webseite:

www.uni-goettingen.de/studienfaecher (nach Auswahl des Faches unter "Ordnungen" in der rechten Spalte)

Schlüsselkompetenzbereich
In den Nicht-lehramtsbezogenen Profilen sind im Schlüsselkompetenzbereich mindestens 18 Credits einzubringen (Ausnahme: Profil "Studium Generale"). Sie können - passend zu Ihrem individuellen Profil - sinnvolle Zusatzqualifikationen in verschiedenen (Schlüssel-) Kompetenzbereichen erwerben. Im Lehramtsprofil umfasst dieser frei wählbare Bereich lediglich 10 Credits.

Die Struktur des Professionalisierungsbereiches im Mono-Bachelor weicht von der oben beschriebenen Aufteilung ab. Detaillierte Informationen dazu finden Sie in den Modulverzeichnissen des B.A. Antike Kulturen und des B.A. Moderne Sinologie.

Hinweis: Bei der Zusammenstellung der Veranstaltungen im Bereich Schlüsselkompetenzen über UniVZ beachten Sie bitte grundsätzlich, dass die dazugehörigen Module für Sie freigegeben sein müssen, d.h. diese Module müssen in einem der in der rechten Spalte genannten Modulhandbücher (Modulhandbücher der Fakultät, der Fächer, der Universität und der ZESS) aufgeführt sein. Achten Sie außerdem auf die in den Modulhandbüchern aufgeführten Zugangsvoraussetzungen.

Informationen zum Professionalisierungsbereich finden Sie in komprimierter Form auch im Flyer "Aufbau und Struktur des Bachelor-Studiums" (PDF).