Lange Nacht der (aufgeschobenen) Hausarbeiten

Der erste Donnerstag im März bietet jedes Jahr die Chance, der Einsamkeit beim Schreiben zu entfliehen:
"Schreiben bis tief in die Nacht?" ... oder solange, bis das eigene Schreibprojekt fertig ist.

Das ist immer am berühmten ersten Donnerstag im März der Fall. Am 7. März 2019 veranstaltet das Internationale Schreibzentrum die
9. Lange Nacht der (aufgeschobenen) Hausarbeiten
Das Schreibevent findet wieder in den Räumen der Zentralbibliothek der SUB statt, dieses Jahr von 18 Uhr bis Mitternacht. Eingeladen sind alle Studierenden, die in produktiver Atmosphäre an ihren Texten arbeiten möchten.

Programm 2019 in PDF-Version als Beispiel

Was erwartet die Studierenden in der "Langen Nacht der (aufgeschobenen) Hausarbeiten"?
Neben ausreichender Versorgung in Form von kleinen Snacks und Heißgetränken kann sich jeder, der will, in einem festgelegten Zeitrahmen und in schreibfreundlicher Atmosphäre vom Alltagsstress abschotten und sich ganz und gar dem Schreiben widmen - mit der Unterstützung von erfahrenen Schreibberaterinnen des Internationalen Schreibzentrums und der Sozialwissenschaftlichen Fakultät. Mit Anregungen zur Überwindung von Schreibblockaden, zu Strukturierungstechniken oder zur Textüberarbeitung helfen die Beraterinnen weiter, wenn es beim Schreiben hakt.
Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der SUB bieten Kurzworkshops zu Literaturrecherche und Literaturverwaltungsprogrammen sowie Citaví-Sprechstunde an.
Die Mitarbeiterinnen des Internationalen Schreibzentrums zeigen in einem Workshop, wie man einen neuen, kreativen Zugang zum eigenen Schreibprojekt bekommt – indem man das Thema der Arbeit z.B. als Krimi, Ahnentafel oder Abenteuerreise darstellt.
Die Psychosoziale Beratungsstelle informiert in einem Vortrag über Strategien gegen das Aufschieben.
Außerdem beantworten die Mitarbeiter des StudIT-Teams Fragen zur Formatierung und weiteren technischen Aspekten.
Zwischendurch gibt es eine Bewegungspause.