Herzlich Willkommen auf der Seite der Studierendenbefragungen an der Sozialwissenschaftlichen Fakultät.

Um mehr über die Wünsche, Ziele und Erwartungen unserer Studierenden der Sozialwissenschaftlichen Fakultät zu erfahren, werden seit dem Wintersemester 2011/12 regelmäßig Studierendenbefragungen durchgeführt. Wir gehen davon aus, dass ein erfolgreicher Einstieg ins Studium entscheidend zum Studienerfolg beiträgt und erhoffen uns von den verschiedenen Befragungen Hinweise zur Verbesserung des Studienumfelds. Es gibt außerdem eine Studienausgangsbefragung, in der viele der früheren Fragen wieder aufgegriffen werden und mit den Ergebnissen der Eingangsbefragungen abgeglichen werden.

Die erste Befragung ist eine papierbasierte Befragung, die für die Bachelorstudiengänge der Fakultät in den großen Einführungsveranstaltungen durchgeführt wird, da hier der größte Rücklauf zu erwarten ist. Die zweite Welle geschieht online-basiert am Ende des ersten Semesters und wird mit den vorigen Ergebnissen direkt in Verbindung gesetzt. Da die Bögen anonym codiert sind, können auch die Ergebnisse der dritten Welle, die im fünften Semester online abgefragt werden, in Beziehung gesetzt werden. In der Studierendenbefragung im fünften Semester der Bachelorstudierenden vom Wintersemester 2015/16 wurde zum ersten Mal seit Beginn der Studienbefragungen an der Sozialwissenschaftlichen Fakultät die Kodierung der verwendeten fünfstufigen Likert-Skalen umgedreht. Dies dient der Verbesserung der grafischen Darstellung sowie Auswertung und wird in Zukunft in allen weiteren Studienbefragungen umgesetzt.

Auch im ersten Mastersemester werden die Papierumfragen zunächst in den einführenden Veranstaltungen durchgeführt. Um den Rücklauf zu erhöhen, werden die Bögen gemeinsam mit der Verteilung der Erstsemestermappen kombiniert. So haben wir auch im vergangenen Wintersemester die Master-Erstsemester befragt, da fast alle Masterstudiengänge im Wintersemester begonnen werden können. Zum Ende des ersten Mastersemesters wird ebenfalls eine zweite, onlinebasierte Erhebung durchgeführt.

In der Studienausgangsbefragung wird die subjektive Sicht der Absolventinnen und Absolventen, in Bezug auf die im Studium erworbenen Kompetenzen, betrachtet. Im Rahmen dieser Befragung werden Absolventinnen und Absolventen der Fakultät fortlaufend direkt bzw. maximal drei Monate nach Abschluss mittels eines Online-Fragebogens anonym befragt. Um eine höhere Rücklaufquote erzielen zu können, haben die Absolventen/- innen die Möglichkeit, direkt nach Erhalt des Prüfungszeugnisses die Befragung am Sowi-Infopoint online-basiert durchzuführen. Darüber hinaus werden die Absolventinnen und Absolventen noch einmal per E-Mail angeschrieben und zur Online-Befragung eingeladen.

Sozio-demografische Angaben

Um eine allgemeine Übersicht der Studierendenschaft unserer Fakultät zu gewinnen interessieren wir uns für die Zusammensetzung und die Herkunft unserer Studierenden. In den vergangenen Kohorten ist eine leichte Überrepräsentation der weiblichen Studierenden an unserer Fakultät zu vermerken. Des Weiteren hat sich in allen Befragungen bestätigt, dass Göttingen ein regionales Einzugsgebiet hat. Aktuelle Zahlen lassen sich aus folgenden Abbildungen entnehmen:

Tabelle1BAkleinTabelle1MAklein2 Bundesländerklein

Des Weiteren interessiert uns besonders...

In der aktuellen Umfrage im Bachelor gab eine relative Mehrheit der Befragten (25,7%) an, direkt nach dem Erwerb der Hochschulreife ihr Studium an der Georg-August-Universität aufgenommen zu haben, daneben existieren allerdings noch weitere Antwortkategorien, die ebenfalls eine beachtliche Anzahl an Nennungen aufweisen. Hierzu zählen vor allem die Ableistung eines Zivil- oder Freiwilligendienstes (24,8%), ein Auslandaufenthalt (20,9%) oder die Kategorie Sonstiges (z.B. gereist, pausiert, Jobs), welche von 24,8% der Befragten gewählt wurde.
Die überwältigende Mehrheit der neuen Studierenden (61,7%) hat gleich nach dem Bachelor ihr Masterstudium begonnen, knapp 18% haben ein Praktikum absolviert und nur wenige Studierende haben gearbeitet oder waren im Ausland.

Wir haben zum einen nach der Anzahl der Bewerbungen gefragt und ob Göttingen die Wunschuniversität der Studierenden ist. Hier wollten wir wissen, welche Gründe zur Entscheidung für das Studium an unserer Fakultät geführt haben und welcher hiervon ausschlaggebend war. Am häufigsten wurde in der letzten Bachelorbefragung das "Angebot der Fächerkombinationen" genannt, direkt gefolgt von der "Heimatnähe" bzw. "Erreichbarkeit", "persönlichen Gründen" und dem "Ruf als Studentenstadt". Zum anderen wollten wir erfahren, welche Informationskanäle die Studierenden nutzen bzw. welche Werbemöglichkeiten am meisten Wirkung zeigen. Die besten Informationskanäle sind hierbei hauptsächlich das Internet sowie persönliche Informationskanäle. Besonders mit Blick auf den zuletzt genannten Faktor wird es daher vom Vorteil sein, den Kontakt zu den Alumni der Fakultät weiterhin zu pflegen und auszubauen.
In der Auswertung der Ergebnisse der Masterbefragung WS 2017/18 wurde der Datensatz in interne und externe Bewerbende aufgeteilt, um gezielte Aussagen über den Weg zum Masterstudium an der Sozialwissenschaftlichen Fakultät treffen zu können. Die Mehrheit der internen Bewerbenden (42,5%) bewarb sich nur an der Universität Göttingen und erhielt auch den gewünschten Studienplatz. Bei den externen Bewerbenden stellt sich das Verhältnis etwas anders da: Hier schrieben 35,4% zwischen drei und fünf Bewerbungen. Knapp ein Viertel (27%) bewarb sich ausschließlich an der Georg-August-Universität Göttingen. Die Frage "War die Georg-August-Universität Ihr Erstwunsch" wurde intern mit 85% bejaht, während die Quote bei den externen Bewerbenden bei 57,2% lag.
Auffällig, wenn auch wenig überraschend, ist, dass die externen Bewerbenden diejenigen Faktoren, die auf den Ruf und die Qualität der Universität verweisen (so z.B. "Ruf des Studienfachs"; "Möglichkeit, einen Teil des Studiums im Ausland zu verbringen") weniger wichtig bewerten als ihre Kommilitonen, die schon einige Jahre an der Georg-August-Universität verbracht haben. Eine Ausnahme stellt hier jedeoch der Faktor "Ruf und Tradition der Uni" dar, der von Externen höher bewertet wird, als von Internen. Faktoren wie die "Nähe zum Heimatort", "persönliche Gründe" oder die "Lage und Erreichbarkeit der Stadt" sind den externen Bewerbenden ebenfalls bei weitem nicht so wichtig wie den Internen.
Auf die Frage, welcher Grund ausschlaggebend war, antworteten die Studierenden breit gestreut, die von anderen Hochschulen nach Göttingen kamen. Die individuellen Motive unterscheiden sich entlang vieler Faktoren. Lediglich die Entscheidungsfaktoren "Studieninhalte passen zum Berufsziel" (MW 4), "Kombination so nur in Göttingen studierbar" (MW 3,5), sowie "Ruf der Universität" (MW 3,1) wurden häufiger genannt. Bei den internen Bewerbenden waren die hauptsächlichen Entscheidungsfaktoren "Persönliche Gründe" (MW 4,2), "Studieninhalte passen zum Berufsziel" (4,1) und "Kombination nur so in Göttingen studierbar" (MW 3,6). Auch die Masterstudierenden informierten sich hauptsächlich über das Internet und insbesondere über die Homepage der Universität.

Die große Mehrheit der befragten Erstsemesterstudierenden (74,9%) erhält Unterstützung von Eltern oder Verwandten. Des Weiteren werden vor allem die Einnahmen aus einer eigenen Nebentätigkeit während des Semesters (36,9%) und oder in den Semesterferien (25,9%) sowie die Ausbildungsförderung nach dem BAföG (23,8%) häufig als Finanzierungsquellen des Studiums genannt. Rund ein Fünftel der Studienanfängerinnen und -anfänger (28,4%) kann bei der Finanzierung ihres Studiums zudem auf eigene Ersparnisse bzw. ein eigenes Vermögen zurückgreifen. Weitere 2,9% der Studierenden gaben an, dass ihre Studienfinanzierung zum Zeitpunkt der Befragung noch nicht gesichert ist. Die restlichen Angaben verteilen sich auf die Angaben "Sonstiges" (30,8%), "Studiendarlehen/Studienkredite" (2,7%) und "Stipendium" (2,7%).
Die Ergebnisse decken sich mit denen vergangener Befragungen. So gab eine Mehrheit der Befragten an, ihr Studium durch Unterstützung der Familie (62,8%) sowie eigene Arbeit während des Semesters (67%) zu finanzieren. Weitere Finanzierungsmöglichkeiten der Studierenden sind eigene Ersparnisse oder Vermögen (26,6%), Arbeit in den Semesterferien (19,1%) und 'Sonstiges', worunter unter anderem der Erhalt von Kindergeld zählte (11,7%). Der Anteil der Studierenden, die BAföG erhalten, liegt in diesem Semester bei 25,5%. Nur eine Minderheit erhält ein Stipendium (7,4%) oder finanziert das Masterstudium über einen Studienkredit oder Studiendarlehen (4,3%). Interessant ist hier, dass bei allgemein sinkenden Förderquoten beim BAföG die Quote an der Sozialwissenschaftlichen Fakultät stets höher als im universitätsweiten Durchschnitt ist und konstant über der universitätsweiten Förderquote (WiSe 2014/15: 19,4%) liegt.

Welche Kompetenzen wollen die Studierenden im Studium erwerben und welche haben sie erworben? Welche Aspekte finden Sie im Studium selbst relevant und was ist Ihnen im Hinblick auf die Dozierenden wichtig?
Erwartungen an den KompetenzbereichBAklein

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Kompetenzen klein

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Dozierende klein

Etwas mehr als die Hälfte der befragten Studierenden gab an, dass sie verschiedene Beratungseinrichtungen der Universität Göttingen kennen, wohingegen 43,2% über keine Kenntnis der universitären Beratungsangebote verfügen. Dies stellt eine leichte Verbesserung der Werte gegenüber dem vergangenen Jahr dar. Tatsächlich genutzt wurden die entsprechenden Serviceangebote der Universität dabei von einem knappen Drittel der Befragten. Darüber hinaus wurden die Studierenden darum gebeten zu evaluieren, als wie hilfreich sie jeweils die Studienberatung der Universität, der Sozialwissenschaftlichen Fakultät und der einzelnen Fachgebiete erachten. Die Bewertung der Ergebnisse ergibt ein durchschnittlich positives Bild, das die Beratungseinrichtungen bei den Studierenden hinterlassen haben. Die in der Woche vor Vorlesungsbeginn stattfindenden Orientierungsphase und auch die ausgeteilten O-Phasen-Mappen werden von den Studierenden als sehr nützlich empfunden und sie fühlen sich gut auf den Studienstart vorbereitet.
Erfreulich zu sehen ist, dass die Master-Orientierungsphase von den Studierenden durchweg stark begrüßt und positiv aufgenommen wurde. Als hilfreichste Beratungs- oder Informationsmöglichkeit wurden neben der Homepage der Universität die Studienberatung der Fakultät sowie die Fachberatung genannt. Über die bereits umfangreich vorhandenen Beratungsangebote sind die Studierenden durch die Erstimappen und das Onlineangebot der Fakultät bereits gut informiert. An dieser Stelle soll darum vor allem vermerkt werden, dass die Beratungsangebote der Universität und der Sozialwissenschaftlichen Fakultät den Studierenden weitläufig bekannt sind und viele von ihnen die verschiedenen Beratungseinrichtungen auch nutzen.
Ophase und Infomappe klein

Dieser Block kann uns helfen, unser umfangreiches Beratungs- und Veranstaltungsangebot noch weiter zu optimieren.
Ein hoher Prozentsatz der Befragten (75,2%) plant, im Rahmen ihres Studiums ein Praktikum zu absolvieren. 19,1% der Erstsemesterstudierenden sind in diesem Punkt noch unentschlossen und lediglich 5,8% schließen es aus, während ihres Studiums ein Praktikum zu absolvieren. Ein Drittel der Erstsemesterstudierenden gab zudem an, bereits vor Aufnahme des Studiums Praktikumserfahrung gesammelt zu haben. Die Berufsfelder, in denen schon Praktika absolviert wurden, und die für die Studierenden generell interessanten Arbeitsgebiete fallen ebenfalls größtenteils zusammen.
Berufsziele klein

absolvierte Praktika klein
Die Möglichkeit, einen Teil des Studiums im Ausland zu absolvieren, stellt für viele Studierenden einen wichtigen Teilaspekt ihrer akademischen Ausbildung und der Persönlichkeitsentwicklung dar. Daher ist es wenig verwunderlich, dass die Mehrheit der Befragten (60,4%) einen solchen Auslandsaufenthalt im Rahmen ihres Bachelorstudiums plant. 23,3% sind noch unentschlossen und 16,3% wollen nicht ins Ausland. Bei den Wunschzielen für einen Auslandsaufenthalt konnten auch mehrere Länder oder Regionen angegeben werden, der englische Sprachraum und die Länder des Erasmusprogramms genießen hohe Beliebtheit. Außerdem werden mit Indien, dem subsaharischen Afrika und dem indopazifischen Raum die Forschungsschwerpunkte der Fakultät widergespiegelt.
Wunschregion klein
Die Mehrheit der neuen Studierenden (64,4%) möchte nach ihrem Bachelor ein Masterstudium folgen lassen. Einen direkten Berufseinstieg ziehen zum derzeitigen Zeitpunkt 7,1% in Erwägung, wohingegen 24,6% der Befragten in Bezug auf diese Fragestellung noch unentschlossen sind. Den Absolventinnen und Absolventen sozialwissenschaftlicher Studiengänge steht nach ihrem Studium ein breites Feld von Berufsmöglichkeiten offen, in dem man ohne die passenden Anstöße und Hinweise schnell den Überblick verlieren und reale Einstiegschancen übersehen kann. Eine möglichst frühzeitige Auseinandersetzung mit den verschiedenen Berufsfeldern und deren Anforderungen ist daher ratsam. Dass die Erstsemesterstudierenden diese Problematik bereits erkannt haben, wird daraus deutlich, dass die absolute Mehrheit der Befragten (78,1%) angab, sich bereits mit potenziellen Berufsfeldern auseinandergesetzt zu haben. Dies wird zugleich durch das große Interesse der neuen Erstsemester an berufsorientierenden Veranstaltungen (90,9%), verdeutlicht.
Drei Viertel der befragten Studierenden hat bereits ein oder mehrere Praktika absolviert (81,6%), etwas weniger (60,5%) planen, während des Masterstudiums ebenfalls ein Praktikum zu realisieren.

Berufsziele klein
Befragt nach bereits absolvierten oder möglicherweise geplanten Auslandsaufenthalten gaben 27% der Befragten an, bereits Erfahrungen mit dem Leben und Studieren in einem anderen Land gemacht zu haben. Knapp 28,4% planen während der Zeit des Masterstudiums einen Aufenthalt im Ausland. Zudem gaben rund 23,9% an, noch nicht sicher zu sein, ob sie noch während des Studiums einen Auslandsaufenthalt planen.

Auslandsaufenthalte klein
Eine Ballung der Zielländer/-regionen liegt bei dieser Befragung in den an Deutschland angrenzenden Nachbarstaaten, dem englischsprachigen Raum (hauptsächlich Großbritannien und USA), sowie den südeuropäischen Ländern.

Wunschregion klein
Der Prozentsatz an Studierenden, die nach dem Masterabschluss ein Promotionsstudium planen, ist im Vergleich zum vorherigen Semester ähnlich geblieben (von 11,8% auf 12,2%). 56% der Befragten planen einen direkten Berufseinstieg im Anschluss an das Masterstudium, allerdings gab etwas mehr als ein Viertel der Befragten (29,3%) an, noch nicht zu wissen, wie es nach dem Masterstudium weitergehen soll. Für eine genauere Übersicht sowie einen Vergleich mit dem vorherigen Semester siehe die folgende Grafik:

Zukunftspläne klein

Dass die Studierenden aber durchaus stark arbeitsmarktorientiert sind, zeigt das starke Interesse an berufsorientierenden Kursen (85,4%) sowie die häufige Bejahung der Frage, ob sich schon mit möglichen Berufsfeldern befasst wurde (Ja-Nennungen: 89,9%). Ein konkretes Berufsziel haben jedoch nur 41,6%. Dies korreliert sicherlich mit dem starken Wunsch nach berufsorientierenden Kursen, die auch schon in der Zeit an der Universität stattfinden sollen.

Berufsplanung klein

Diejenigen Studierenden, die angaben, bereits ein konkretes Berufsziel vor Augen zu haben, wurden gebeten, dieses in einem freien Antwortfeld zu notieren. Hierbei zeigte sich, dass insbesondere die Studierenden des Studienganges "Sportwissenschaften mit den Schwerpunkten Prävention und Rehabilitation" ein eindeutiges Berufsziel zu Beginn ihres Masterstudiums vor Augen haben. Andere genannte Berufsziele der Masterstudierenden an der Sozialwissenschaftlichen Fakultät sind die Arbeit im Personalwesen sowie in der Stiftungs- und Bildungsarbeit. Weitere konkrete Berufsziele einzelner Masterstudierender beinhalten unter anderem die Arbeit im Bereich Forschung, Öffentlichkeitsarbeit/Journalismus oder der Werbebranche.

Studierendenbefragung im 5.Semester

Erstmalig wurde im Wintersemester 2015/2016 eine weitere anonymisierte Onlinebefragung unter den Bachelorstudierenden des fünften Semesters durchgeführt. Anhand dieser dritten Umfragewelle war die Ergänzung der bereits erfassten Daten, sowie das Zusammentragen weiterführender Erkenntnisse bezüglich des Status Quo und der weiteren Studienplanung unserer Studierenden möglich.
Sowohl in den ersten beiden als auch in der dritten Panelwelle wurden die Studierenden, die ihr Studium im Wintersemester 2015/2016 an der Sozialwissenschaftlichen Fakultät aufgenommen haben, darum gebeten, verschiedene Kompetenzen, Aspekte und Faktoren im Studium nach ihrer Wichtigkeit und ihrer tatsächlichen Erfüllung während ihres Studiums zu bewerten. Kompetenzerwerb 1617 klein

Aspekte des Studiums klein

Faktoren des Studiums klein
Des Weiteren wurden die Studierenden zu dem Themenkomplex Praktikum befragt. Der Anteil derjenigen, die zum Zeitpunkt ihres 5. Semesters ein Praktikum absolviert hat (46%) ist kleiner als der, die keines absolviert hat (54%). Um die Beweggründe ermitteln zu können, weshalb eine relativ große Anzahl der Studierenden ein geplantes Praktikum doch nicht absolvierte, hatten die Befragten die Möglichkeit ihre jeweiligen Gründe in einem freien Antwortfeld zu nennen. Diese wurden geclustert und können in der Grafik abgelesen werden.

Gründe Praktikum klein

Die absolute Mehrheit der Studierenden (63,9%) möchte nach ihrem Bachelorabschluss ein Masterstudium folgen lassen. In der ersten Panelwelle haben im Vergleich nur 58,6% der Befragten angegeben ein Masterstudium nach dem Bachelorstudium zu planen. 25,4% planen wiederum ein Praktikum nach ihrem Studium zu absolvieren. Einen direkten Berufseinstieg ziehen immerhin 26,2% in Betracht und 18,9% sind in Bezug auf diese Fragestellung noch unentschlossen. Dass die Thematik rund um potenzielle Berufschancen und Arbeitsfelder für SozialwissenschaftlerInnen eine erhebliche Relevanz für die Bachelorstudierenden besitzt, verdeutlicht die folgende Grafik.

Praktikum und Beruf klein
Die sozialwissenschaftliche Fakultät bietet vielfältige Service- und Beratungsangebote, welche die Studierenden während ihres Studiums in Anspruch nehmen können. Eine Zusammenstellung von Fragebatterien, in denen die Studierenden nach ihrer Zufriedenheit mit diesen Angeboten sowie ihrem Nutzungsverhalten befragt wurden, ist aus den vorliegenden Grafiken zu entnehmen.

Studienberatung klein

Homepage klein

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Studienausgangsbefragung

In der Studienausgangsbefragung soll die subjektive Sicht der Absolventinnen und Absolventen in Bezug auf die im Studium erworbenen Kompetenzen betrachtet werden. Im Rahmen dieser Befragung werden Absolventinnen und Absolventen der Fakultät direkt bzw. maximal drei Monate nach Abschluss mittels eines Online-Fragebogens befragt.
Anfangs wurden die Absolvent/-innen gefragt, welche Kompetenzen sie zu Beginn ihres Studiums gern erworben hätten. Sie wurden daher gebeten, fünf klassische Kompetenzen in eine Rangfolge zu bringen. Rang 1 bedeutet hier "besonders wichtig".



Die Absolventinnen und Absolventen wurden darüber hinaus befragt, in welchen Veranstaltungsformaten die genannten Kompetenzen ihrer Einschätzung nach gefördert wurden. Die Ergebnisse dazu finden Sie hier.
Im Rahmen der Befragung wurden die Absolventinnen und Absolventen auch allgemein bezüglich ihrer Zufriedenheit mit dem Studium befragt. Die Tatsache, dass Zwei Drittel der Befragten in hohem bzw. sehr hohem Maße zufrieden mit ihrem Studium sind, ist sehr erfreulich zu sehen. Darüber hinaus würde die absolute Mehrheit unserer Absolventinnen und Absolventen, wenn sie noch einmal die freie Wahl hätten, dieselbe Hochschule, dieselbe Fakultät sowie denselben Studiengang wählen.