Ortsnamen zwischen Rhein und Elbe

Neuerscheinungen 2018 (ab Anfang Mai im Buchhandel verfügbar)

Neuerscheinung: Birgit Meineke, Die Ortsnamen des Kreises Paderborn. (Westfälisches Ortsnamenbuch 11). 632 S., 2 sw. Abb., 2 farb. Abb. Bielefeld: Verlag für Regionalgeschichte 2018. ISBN 978-3-7395-1071-2
WOB 11 Titelbild
Zum Inhalt:
Das Ortsnamenbuch für den Kreis Paderborn dokumentiert rund 300 Siedlungsnamen, die seit dem 8. Jahrhundert bis in die Zeit um 1600 erstmals schriftlich überliefert sind, darunter Namen von über 160 wüstgefallenen oder später überbauten Ansiedlungen. Einige sehr alte Gewässer- und Flurnamen führen weit in die vorschriftliche Zeit zurück. Der elfte Band des Westfälischen Ortsnamenbuches erschließt sprachhistorisch einen Raum der westfälischen Namenlandschaft, die mit ihren vielschichtigen Facetten in weiteren europäischen Bezügen zu sehen ist. Als eine bedeutende Geschichtsquelle liefern die Siedlungsnamen zahlreiche Informationen für geographische, archäologische, landes- und ortsgeschichtliche, kulturhistorische, wirtschafts- und rechtsgeschichtliche Forschungen.







Neuerscheinung: Michael Flöer, Die Ortsnamen des Märkischen Kreises. (Westfälisches Ortsnamenbuch 12). 456 S., 2 sw. Abb., 2 farb. Abb. Bielefeld: Verlag für Regionalgeschichte 2018. ISBN 978-3-7395-1010-2
WOB 12 Titelbild
Zum Inhalt: Im Märkischen Kreis sind rund 390 Ortsnamen vor 1600 schriftlich bezeugt. Der zwölfte Band des Westfälischen Ortsnamenbuchs dokumentiert diese vielfältige und vielschichtige Ortsnamenlandschaft anhand ausgewählter Belege für die Entwicklung jedes einzelnen Namens und untersucht diese sprachlich. Damit liegt ein weiterer Teil des südwestfälischen Siedlungsnamenbestandes in wissenschaftlicher Bearbeitung vor. Das Material ist zum einen für die landes- und ortsgeschichtliche, kulturgeographische und genealogische Forschung von Interesse. Zum anderen dient es als Baustein für die sprachliche Gesamtauswertung der Siedlungsnamenlandschaft im Rahmen des Forschungsprojekts "Ortsnamen zwischen Rhein und Elbe".







In Kürze erscheint:
Kirstin Casemir/Uwe Ohainski, Die Ortsnamen des Landkreises Goslar. (Niedersächsisches Ortsnamenbuch X).
NOB X TitelbildZum Inhalt: Der zehnte Band des Niedersächsischen Ortsnamenbuches behandelt die Siedlungsnamen im Gebiet des Kreises Goslar. Die 75 bestehenden Orte und die 87 dauerhaft wüst gefallenen Siedlungen, die vor 1600 schriftlich bezeugt sind, präsentieren die Autoren in ausgewählten historischen Belegen und geben eine wissenschaftliche Deutung der Namen. Von Interesse ist dieses Grundlagenwerk zur Namenlandschaft Niedersachsens nicht nur für Namenforscher, sondern auch für Forscher mit heimatkundlichen, landesgeschichtlichen, kulturgeographischen und genealogischen Fragestellungen.
(Weitere Informationen folgen.)