Stadtlabor: Migration bewegt Göttingen


***Folgt dem Stadtlabor auf Instagram!***

Das „Stadtlabor: Migration bewegt Göttingen“ richtet den Blick darauf, wie Kommunen und lokale Initiativen Migration, Willkommen und Inklusion vor Ort in Göttingen aber auch darüber hinaus in Deutschland und Europa gestaltet haben und fortlaufend zu gestalten versuchen.

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Centres for Global Migration Studies (CeMig) am Göttingen Campus sowie Kulturschaffende vom boat people projekt, dem Museum Friedland und dem Literarischen Zentrum Göttingen e.V. haben die Veranstaltungsreihe initiiert, um die öffentlich-politische Debatte, die Migration vorwiegend als Problem bewertet, zu versachlichen. Ziel ist ein wissenschaftlich fundierter und durch Erfahrungen der zivilgesellschaftlichen Initiativen empirisch geerdeter sowie künstlerisch übersetzter Dialog, der lösungsorientiert kommunale Erfahrungen und Ressourcen aufzeigt.

Von Juni bis November 2019 dient eine ehemalige Apotheke im Schildweg 1 als Veranstaltungsort, wo in verschiedenen Formaten Forschungsergebnisse über kommunale Migrationspolitik in die Stadt und umgekehrt Praxiserfahrungen aus Städten in die Forschung getragen werden sollen. Das „Stadtlabor“ ist Begegnungsstätte zwischen Wissenschaft, Kunst und Öffentlichkeit und Ausgangspunkt, um partizipativ mit Akteuren der Stadtgesellschaft Einwanderungs- und Integrationsprozesse in Göttingen praxisnah zu fokussieren.

Stadtlabor Einweihung 6.6.2019

Mitglieder des Stadtlabor-Teams bei der Eröffnungsveranstaltung am 06. Juni 2019



Ein Kooperationsprojekt von:

Göttingen CeMig Logo mpimmg Logo Museum Friedland Logo Göttingen Literarisches Zentrum Logo boat people project Logo

Gefördert im "Niedersächsischen Vorab" der Volkswagenstiftung

Volkswagen Stiftung Logo Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur Logo Niedersachsen packt an Logo