Philosophisches Seminar
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A.Brandt Phil.Seminar

Zimmer 0.233
Tel.: (0551) 39 47 87
Email: abrandt1@gwdg.de

Sprechstunde während der Vorlesungszeit:
Di und Fr 12-13 Uhr, Do 14-15 Uhr



Dr. Andreas Brandt


Kurz-Vita
Studium (Philosophie, Evangelische Theologie und Mittlere und Neuere Geschichte) in Münster und Göttingen. Magisterexamen 1995, Promotion 2000 bei Prof. Dr. Konrad Cramer. April 1999 bis März 2003 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Philosophischen Seminar der Universität Göttingen am Lehrstuhl von Prof. Cramer. Ab 1.10.2003 Vertretung von Dr. Stephanie Weber-Schroth.


Schwerpunkte in Forschung und Lehre
Arbeitsschwerpunkte in der Geschichte der Philosophie (Descartes, Hume, Kant, Fries/Nelson) sowie in Religionsphilosophie und Ethik.


Veröffentlichungen

a) Monographie:

  • Ethischer Kritizismus. Untersuchungen zu Leonard Nelsons ‚Kritik der praktischen Vernunft‘ und ihren philosophischen Kontexten. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, 2002. (363 S.)


b) Aufsätze, Vorträge:

  • Leonard Nelsons Kritik der praktischen Philosophie Kants. In: Kant und die Berliner Aufklärung. Akten des IX. Internationalen Kant-Kongresses Berlin 2000, hrsg. v. V. Gerhardt, R.-P. Horstmann u. R. Schumacher, Berlin/New York: de Gruyter, 2001, Bd. 5, S. 252-261.

  • Ist Leben für Kant Selbstorganisation der Materie? In: Kant meždu Zanadom i Vostokom – Kant zwischen West und Ost. K 200-letiju so dnja smerti i 280-letiju so dnja roždenija Immamuila Kanta. Zum Gedenken an Kants 200. Todestag und 280. Geburtstag. Pod redakciej Vladimir N. Brjušinkina. Hrsg. von Wladimir Bryuschinkin. 2 Bände. Kaliningrad 2005, Bd. 2, S. 219-227.

  • (Fast) selbständiges Ding, denkend oder ausgedehnt: die Substanz nach Descartes. In: H. Gutschmidt, A. Lang-Balestra, G. Segalerba (Hrsg.): Substantia - Sic et Non. Eine Geschichte des Substanzbegriffs von der Antike bis zur Gegenwart in Einzelbeiträgen. Frankfurt: Ontos-Verlag, 2008, S. 273-299.

  • Weltbürgertum und Nationalidee in Fichtes Bildungskonzept. In: J. Stolzenberg, L.-Th. Ulrichs (Hrsg.): Bildung als Kunst. Fichte, Schiller, Humboldt, Nietzsche. Berlin: de Gruyter, 2010, S. 59-68.

  • Die Voraussetzungen unserer Urteile. Überlegungen zu Leonard Nelsons Methode der regressiven Abstraktion. In: A. Berger, G. Raupach-Strey, J. Schroth, (Hrsg.): Leonard Nelson - ein früher Denker der analytischen Philosophie? Ein Symposion zum 80. Todestag des Göttinger Philosophen. Münster: Lit Verlag, 2011, S. 99-127. (PPA-Schriften, Bd. 2)

  • Wolffs Raum- und Zeittheorie zwischen Newton, Leibniz und Kant. In: F. Fabbianelli, J. F. Goubet, O.-P. Rudolph (Hrsg.): Zwischen Grundsätzen und Gegenständen. Die Ontologie von Christian Wolff. Hildesheim: Olms, S. 143-154 (Erscheinen für 2011 angekündigt).


c) Herausgaben

  • Leonard Nelson: Typische Denkfehler in der Philosophie. Nachschrift der Vorlesung vom Som-mersemester 1921. Mit einer Einleitung von Dieter Birnbacher. Aus dem Nachlass hrsg. von Andreas Brandt und Jörg Schroth. Hamburg: Meiner Verlag, 2011. (Philosophische Bibliothek, Bd. 623)


d) Lexikonartikel:

  • Biographischer Artikel „Leonard Nelson“ und Werkgruppenartikel „Vorlesungen über die Grundlagen der Ethik“ in: Kindlers Literatur Lexikon, hrsg. von Heinz Ludwig Arnold, 3., völlig neu bearbeitete Auflage, Stuttgart: Metzler, 2009.


e) Rezensionen

  • Reinhart Brandt: Kants Bestimmung des Menschen. Göttingische gelehrte Anzeigen, 260. Jg. (2008) Heft 3/4, S. 204-216.


f) unveröffentlichter Vortrag

  • Wie natürlich ist Spinozas Religion? Sektionsvortrag auf der 10. Tagung der Spinoza-Gesellschaft „Die Natürlichkeit des Menschen und der Welt“ vom 26.-28. September 2008 in Marburg.