Zentrum für Theorie und Methoden der Kulturwissenschaften
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Zentrum für Theorie und Methoden der Kulturwissenschaften
Heinrich-Düker-Weg 14
37073 Göttingen
Deutschland

Kontakt:
Prof. Dr. Stefan Haas
Seminar für Mittlere und Neuere Geschichte
Lehrstuhl für Theorie und Methoden der Geschichtswissenschaft
Heinrich-Düker-Weg 14
37073 Göttingen
Deutschland
ztmk[at]uni-goettingen.de



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Zentrum für Theorie und Methoden
der Kulturwissenschaften
(Center for Theory of Culture and Society)



Das Zentrum für Theorie und Methoden der Kulturwissenschaften ist ein netzwerkartiger Verbund von über 70 Mitgliedern der Georg-August-Universität Göttingen. Als Trägerfakultäten fungieren die Philosophische und die Sozialwissenschaftliche Fakultät. Das Zentrum steht aber Mitgliedern aller Fakultäten offen.


Das Zentrum dient (1) der Generierung fächer- und fakultäten-übergreifender Drittmittelverbundprojekte mit Schwerpunkten in der Theoriereflexion und Theoriebildung als auch der expliziten Methodenentwicklung der beteiligten Disziplinen sowie (2) der Unterstützung von Einzel- und Verbundprojekten mit kultur-wissenschaftlichem Fokus bei der Begründung theoretisch-methodologischer Fragen besonders im Antragsstadium.


Die Notwendigkeit einer Einrichtung eines Zentrums für Theorien- und Methodenreflexion ist das Resultat der Cultural Turns, die die Geistes- und Sozialwissenschaften seit den späten 1980er Jahren nachhaltig verändert haben. Kultur dient dabei als "umbrella term" für eine sich auf die Turns berufende Modifikation der Arbeits- und Argumentationspraxis. Mit den Cultural Turns entwickelt sich in den Geistes- und Sozialwissenschaften ein Korpus von Referenztexten, Problemfeldern und Denk- und Argumentationsweisen, die auf einer expliziten Theoriereflexion beruhen. Dabei integriert Theorie sowohl Elemente der Epistemologie und Wissenschaftstheorie als auch der Bildung Einzelfälle übergreifender Interpretations- und Narrationsmuster. Dadurch entwickelt sich eine gemeinsame Sprache, in der sich die geistes- und sozialwissenschaftlichen Disziplinen trotz der Disparität ihrer Forschungsthemen, -felder und zeiträume miteinander verständigen können.


Das Ziel des ZTMK ist es, empirische (Verbund-)Forschung theo- retisch besser zu fundieren, die metatheoretische Reflexion in den Nicht-Naturwissenschaften voranzubringen und empirische For- schungen transdisziplinär anschlussfähig und wissenschaftlich reflektierter zu gestalten.





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