An der Professur für Neuere Geschichte Osteuropas betreute Abschlussarbeiten


Masterarbeiten:


Abgeschlossen:


2019:

  • Phillip Schroeder: Leningrad beschleunigen, verengen, organisieren. Die Leningrader Metro und die Entwicklung des städtischen Raums.



2018:

  • Frederik Sperber: Von der „Entscheidung, den deutsch-russischen Faden wieder aufzunehmen“ bis zum „Kampf gegen den Bolschewismus“ – Die deutsch-sowjetischen Beziehungen zwischen 1939 und 1941 im Spiegel nationalsozialistischer Pressepropaganda.

  • Martin Dorn: Kišinev 1903. Ursachen und Wirkungen eines Pogroms.



2017:

  • Joana Kolbach: Unausgesprochen. Tätowierungen als Symbole krimineller Vereinigungen.



Bachelorarbeiten:


Laufend:


2019:

  • Jennifer Frank: Propagierte Geschlechtlichkeiten in der fizkul'tura der 1920er und 1930er Jahre am Beispiel der visual arts.

  • Corinna Gnatzy: Geschichtsbilder. Der Umgang mit dem Massaker von Wolhynien im heutigen Polen.

  • Maria Kireenko: Kollektives Vergessen? Der Holocaust in der jüdisch-sowjetischen Erinnerung nach 1967.

  • Leonie Zenk: Vom Führereid zum Antifaschismus - Generalfeldmarschall Friedrich Paulus in sowjetischer Kriegsgefangenschaft 1943-1953.

  • Leon Robert Kroll: Lettland im Zweiten Weltkrieg: Zwischen den Fronten.

  • Jonas Günter Dittmann: Eine Analyse des militärischen Eingreifen Russlands in Nachbarstaaten 2008-2018.

  • Robert Valentine: Der Gulag in der Steppe. Eine Analyse der regionalen Spezifika des Lagerkomplexes Karaganda 1931-1958.





Abgeschlossen:


2018:

  • Jannik Bönsch: Die Deutungen der Pogrome von 1881.