Lernziele und Kompetenzen: Die Studenten erhalten einen Überblick über die wesentlichen Grundlagen der Archäometrie. Arbeitsweisen aus dem anorganischen und organischen Zweig der Archäometrie, sowie zur Datierung werden aus folgenden Disziplinen vorgestellt: Anthropologie, Botanik, Physikalische Chemie und Geologie. Das Spektrum der Methoden umfasst die Dendrochronologie, Oberflächenanalysen menschlicher Überreste, Radiografie, Paläo-Enthnobotanische Analysen, Gaschromatografie und Massenspektrometrie, DNA-Analysen, Vegetationsgeschichte und Bodenanalysen.
Einzelne Methoden werden im Praktikumsbetrieb erlernt und angewendet.
Die Studenten lernen, neben den Einsatzmöglichkeiten verschiedener Methoden auch deren Einschränkungen und Grenzen beurteilen zu können.
Prüfungsanforderungen: Die Studierenden sollen in der Lage sein, die Prinzipien der im Rahmen der Lehrveranstaltung vorgestellten Methoden beschreiben können. Sie sollten grundsätzliche Aussagen über die zu untersuchenden Materialien treffen können aber auch spezifische Beispiele aufführen können.
Lehrveranstaltungen und Prüfungen
1. Praktikum: Praktikum und Demonstrationskurs zur Archäometrie (3 SWS)
Modulprüfung: Klausur (90 Minuten)
Art des Moduls
Wahlmodul im Professionalisierungsbereich
Zugangsvoraussetzungen
keine
Empfohlene Vorkenntnisse
Wiederholbarkeit
zweimalig
Angebotshäufigkeit
jedes Sommersemester
Empfohlenes Fachsemester
6
Dauer
Das Modul kann in einem Semester abgeschlossen werden.
Sprache
deutsch
Maximale Studierendenzahl
12
Modulkoordinator/in
Dr. Birgit Großkopf
Dekanat
Sekretariat:
Untere Karspüle 1a
37073 Göttingen
Tel.: +49 551 39 5435
Fax: +49 551 39 22795
Studiendekan:
Prof. Dr. Dieter Heineke
Studienbüro
Email: studienberatung@biologie.uni-goetti
ngen.de