Department für Agrarökonomie und Rurale Entwicklung

Bachelor- und Masterarbeiten



Zu vergebende Bachelor- und Masterarbeitsthemen im Arbeitsbereich Landwirtschaftliche Betriebslehre

1. Was weiß man über Regelverstöße landwirtschaftlicher Unternehmen?
Landwirtschaftliche Betriebe müssen in einer Vielzahl von Schutzbereichen (Umweltschutz, Verbraucherschutz, Tierschutz, Arbeitsschutz) Vorschriften einhalten. Die Frage, in welchen Teilbranchen (z.B. Ackerbau, Schweinemast, Eierproduktion) und bei welcher Art von Betrieben (z.B. Großbetriebe vs. Kleinbetriebe) es in welchem Umfang zu Verstößen kommt, ist eine relevante gesellschaftspolitische Fragestellung. Damit verknüpft ist die Frage, ob politische Maßnahmen ergriffen werden sollen (und wenn ja, welche?), um die Häufigkeit von Regelverstößen zu reduzieren. Im Rahmen der Abschlussarbeit geht es darum, systematisch für einen der Schutzbereiche und eine Teilbranche darzustellen, was man über das Verstoßverhalten von Landwirten bereits weiß und welche Datenquellen (z.B. Cross-Compliance Daten oder Daten von Ermittlungsbehörden) vorhanden sind, durch deren Auswertung man Informationen zum Ausmaß von Regelverstößen bereitstellen könnte. (Betreuer: Mußhoff)




2. Antibiotikaeinsatz in der Tierhaltung: betriebliche Kosten eines Einsatzverbotes von Reserveantibiotika
Die Verwendung von Antibiotika in der Tierhaltung ist aus humanmedizinischer Sicht insbesondere mit Blick auf die Bildung von Resistenzen problematisch. Die dadurch verursachten gesundheitlichen Gefahren für den Menschen stellen aus ökonomischer Sicht negative Externalitäten dar. Vor diesem Hintergrund wird zunehmend gefordert, den Einsatz von Reserveantibiotika in der Tierhaltung grundsätzlich zu verbieten. Für eine umfassende Bewertung des weiteren Einsatzes bzw. des Verbots des Antibiotikaeinsatzes in der Tierhaltung wäre eine vollständige Kosten-Nutzen-Analyse erforderlich. Im Rahmen der Abschlussarbeit geht es aber ?lediglich? darum, die betrieblichen Vermeidungskosten zu bestimmen. Für eine ausgewählte Teilbranche (z.B. Hähnchenmast, Schweinemast) soll beispielhaft herausgearbeitet werden, welche Kosten- und Leistungsänderungen der Verzicht auf Reserveantibiotika durch die erforderliche Anpassung der Produktionstechnologien und -verfahren verursachen würde.(Betreuer: Mußhoff)




3. Analyse der ökonomischen Konsequenzen der Einführung einer Steuer auf Pflanzenschutzmittel in Deutschland
Das Bundesland Schleswig-Holstein hat ein Gutachten in Auftrag gegeben, in dem die Möglichkeiten und Konsequenzen der Einführung einer Steuer auf Pflanzenschutzmittel in Deutschland analysiert werden sollen. Das Gutachten wurde im Jahr 2015 der Öffentlichkeit vorgestellt. Es beinhaltet einen konkreten Vorschlag zur Ausgestaltung einer Steuer auf Pflanzenschutzmittel in Deutschland. Vor diesem Hintergrund könnte im Rahmen einer Abschlussarbeit z.B. einer der folgenden Fragestellungen nachgegangen werden:
a) Bestimmung der optimalen speziellen Intensität von Pflanzenschutzmitteln
b) Vorliegende Erfahrungen zur Implementierung einer Steuer auf Pflanzenschutzmittel Ein Ländervergleich
c) Einzelbetriebliche Folgenabschätzung der Einführung einer Steuer auf Pflanzenschutzmittel
d) Experimentelle Abschätzung der Wirkung einer Steuer auf Pflanzenschutzmittel
(Betreuer: Mußhoff)




4. Politikfolgenabschätzung für den Europäischen Milchmarkt (Masterarbeit)
Der Milchsektor in der Europäischen Union (EU) ist aufgrund der schrittweisen Ausweitung der Milchquote, bis zu ihrer endgültigen Abschaffung in 2015, derzeit von starken Änderungen der Rahmenbedingungen betroffen. Zusätzlich waren Milchviehbetriebe in den letzten Jahren extremen Milchpreisschwankungen ausgesetzt. Als Folge rufen Landwirte und Interessenvertreter nach dem Staat als Regulativ. Politische Maßnahmen wie z.B. Investitionszulagen, Preisstabilisierung durch eine Fortführung des Quotensystems, die Einführung von (höheren) Mindestpreisen für Milchprodukte etc. werden gefordert. Bislang existieren jedoch noch keine milchspezifischen Modelle, die eine detaillierte Politikfolgenabschätzung für diesen Sektor zulassen. Dementsprechend sollen im Rahmen der Masterarbeit Planannahmen (z.B. Preisparameter für Milchprodukte, Abschreibungsraten auf Anlagevermögen von Milchviehbetrieben) aus realen Daten geschätzt werden. Basierend hierauf sollen die Auswirkungen relevanter Politikmaßnahmen auf (Des)Investitionsverhalten, Firmengewinne und gesamtwirtschaftliche Effizienz, unter Berücksichtigung von Wettbewerbs- und Realoptionseffekten, analysiert werden. (Betreuer: Feil)




5. Potentiale intensiver Weidehaltungssysteme für die niedersächsische Milchhaltung
Während in der deutschen Milchviehhaltung ein Trend zu überwiegender bis ganzjähriger Stallhaltung zu beobachten ist, lassen sich in anderen Ländern weiterhin wettbewerbsfähige Betriebe mit intensiven Weidehaltungssystemen finden. Ziel der Arbeit ist eine systematische Darstellung dieser Haltungssysteme und eine Analyse möglicher Potentiale einer Adaption dieser Systeme an die Bedingungen niedersächsischer Grünlandstandorte.
(Betreuer: Schaak)




6. Mikrofinanzierung
Im Gegensatz zu Landwirten in entwickelten Volkswirtschaften, verfügen Landwirte in Transformations- und Entwicklungsländern häufig nur über einen eingeschränkten Kreditzugang. Besonders betroffen sind davon informelle, kleinste und kleine landwirtschaftliche Unternehmen. Ein mangelnder Kreditzugang kann zur verringerten Investitionstätigkeit im landwirtschaftlichen Sektor führen, was angesichts der hohen Bedeutung der Landwirtschaft in Transformations- und Entwicklungsländern für Wirtschaftswachstum und Beschäftigung als kritisch zu bewerten ist. Als eine Ursache ist hierbei die nicht adäquate Aufstellung von Finanzinstitutionen und Finanzprodukten in vielen Transformations- und Entwicklungsländern für landwirtschaftliche Unternehmen und landwirtschaftliche Produktionsprozesse. Forschungsgegenstand ist daher die Untersuchung von Kreditzugang und Kreditrückzahlungsverhalten landwirtschaftlicher Unternehmen, um Handlungsempfehlungen für Finanzinstitutionen herausarbeiten zu können. (Betreuer: Weber)




7. Management von Klimarisiken in der Landwirtschaft
Es ist seit langem bekannt, dass das Wetter den Hauptunsicherheitsfaktor in der landwirtschaftlichen Produktion darstellt; und es ist davon auszugehen, dass Schwankungen im Witterungsverlauf infolge des globalen Klimawandels weiter zunehmen werden. In der Vergangenheit haben Landwirte versucht, sich durch den Kauf von Versicherungen gegen wetterbedingte Ertragsschwankungen abzusichern. Ein relativ neues Instrument zur Steuerung des Mengenrisikos stellen sog. "Wetterderivate" dar. Obwohl Wetterderivate gegenüber traditionellen Versicherungen Vorteile aufweisen, ist der Markt für diese Produkte in der Landwirtschaft noch relativ klein. Dies wird u.a. darauf zurückgeführt, dass nicht klar ist, ob und in welchem Umfang Wetterderivate ein nützliches Risikomanagementinstrument in der Landwirtschaft darstellen. Daher soll für ausgewählte Betriebe die risikomindernde Wirkung quantifiziert werden, die durch den Einsatz von Wetterderivaten erzielt werden kann. (Betreuer: Buchholz)




8. Besser planen mit Modellen?
Optimierungsverfahren finden bereits seit mehreren Jahrzehnten in der agrarökonomischen Forschung und Lehre starke Beachtung. Allerdings haben sie im Agrarbereich kaum Eingang in einzelbetriebliche Planungsprozesse gefunden. Insbesondere mit Blick auf die Bestimmung des Produktionsprogramms wird vielfach argumentiert, dass Landwirte basierend auf Intuition und Erfahrung optimal entscheiden, ohne in der Lage sein zu müssen, Planannahmen, wie z.B. differenzierte Fruchtfolgerestriktionen, explizit quantifizieren zu können. Bereits vorliegende Fallstudien am Fachgebiet zeigen jedoch, dass das Verbesserungspotenzial einer Planung, die sich auf formale Optimierungsverfahren stützt, von ihrem Ausmaß her bemerkenswert ist. Weitere empirische Untersuchungen werden angestrebt, um die Ergebnisse auf eine breitere Datenbasis zu stellen sowie um ggf. Unterschiede in der Höhe des Verbesserungspotenzials zwischen verschiedenen Gruppen von Betrieben (Standort, Größe, etc.) zu identifizieren. (Betreuer: Buchholz)




9. Pachtpreise
Die Masterarbeit zielt darauf ab, die Determinanten von Pachtpreisen von landwirtschaftlich genutzten Flächen für das gesamte deutsche Bundesgebiet zu identifizieren und zu analysieren. Die Relevanz der Untersuchung ergibt sich vor dem Hintergrund der insbesondere in den letzten Jahren gestiegenen Pachtpreise. Ein möglicher Erklärungsfaktor steigender Pachtpreise ist in alternativen Nutzungsmöglichkeiten der Flächen zum Anbau von landwirtschaftlichen Energiepflanzen zur Biogaserzeugung zu sehen. Im Unterschied zu bereits existierenden Untersuchungen liegt der Schwerpunkt dieses Forschungsvorhabens auf der Berücksichtigung regionaler bzw. räumlicher Unterschiede hinsichtlich der Erklärungsfaktoren der Pachtpreise.Ziel der Untersuchung ist es, eventuelle räumliche Variationen in den Erklärungsfaktoren von Pachtpreisen zu modellieren und zu analysieren. Ein wesentlicher Nachteil globaler Regressionsmodelle (SAR; SEM) ist jedoch deren Annahme, dass im Untersuchungsgebiet keine geographisch variierenden Beziehungen in der Modellstruktur vorliegen. Die Resultate stellen somit nur über das gesamte Untersuchungsgebiet hinweg gemittelte Werte bzw. Beziehungen zwischen den Variablen dar, und lokale Besonderheiten bleiben demzufolge unberücksichtigt. In der Analyse wird daher ein lokales Regressionsmodell verwendet, um räumlich variierende Beziehungen zu modellieren. Bei dem in der Studie verwendeten Regressionsmodell handelt es sich um eine lokale Erweiterung der bereits existierenden Modelle, mittels dem nun räumlich unterschiedliche Beziehungen zwischen der zu erklärenden und den erklärenden Variablen modellierbar sind. Als Ergebnis erhält man lokale Varianten der Regressionsparameter, die nun kartographisch visualisierbar sind und präzisere Einblicke in die Abhängigkeitsstruktur zwischen den Determinanten und der zu erklärenden Variable erlauben.
(Betreuer: Mußhoff)




10. Managing weather risks in agricultural microfinance through meso-level insurance
Weather risks in agricultural production are assumed to be a main driver of the risk in agricultural lending. In many developing countries, weather risk is substantial. Weather risks influence the profitability of agricultural production and increase the volatility of the annual cash flow. This jeopardizes the small-scale farmers? capacity to handle their installment payments in due time. Accordingly, weather shocks are assumed to render the agricultural loan portfolios of financial institutions considerably riskier than urban business loan portfolios. In the absence of adequate risk management measures, e.g., insurance, the only option for financial institutions to deal with weather shocks is avoiding it. This often leads to partially or fully credit rationing of agricultural loan applications.
For overcoming this dilemma, meso- or macro-level insurance solutions especially for insuring agricultural weather risks bear a high potential. In contrast to micro-level insurance solutions, where individuals are insured, meso- or macro-level insurance solutions focus on insuring agricultural intermediaries. In this context, agricultural intermediaries can be any institution along the agricultural value chain, e.g., agricultural input suppliers, financial institutions, producer organizations, agricultural traders, which is exposed to the risks of primary agricultural production.
Within the master thesis a meso-level index based weather insurance product for a microfinance institution (MFI) in Madagascar shall be developed and a a cost-benefit-analysis of such product for the MFI and the MFI?s clients under different weather scenarios be carried out. Therefore, we have access to a rich database of the MFI?s agricultural loan portfolio (mainly rice farmers) comprising client and loan information. Furthermore we have precipitation and wind speed data from different weather stations of Madagascar's central plateau.
(Supervisor: Weber)

Bei Interesse an der Bearbeitung dieses Themas melden Sie sich bitte bei uns (betriebslehre@agr.uni-goettingen.de).




11. Master's Thesis with field research in Cambodia, Laos and Vietnam
The student will be affiliated with the CIAT project "Hands and Minds connected to boost Eco-efficiency on Smallholder Livestock-Crop Systems". The project goal is to develop eco-efficient smallholder livestock-crop farms in the Greater Mekong Sub region (GMS) that reduce rural poverty, improve food security and respect natural resource integrity. The student will analyze farmers risk preferences and their sociological and agro-ecological determinants, as well as implications for policies that foster sustainable development. Field work is tentatively scheduled between April and July 2017.
As a prospective Masters student you will support our team during the data collection process. You will also be cooperating with various subprojects in the field, which will give you first hand research experience and an introduction into the regional activities of CIAT. Furthermore, we expect the student to share their own research interest and implement methods accordingly. The cost of travel as well as food and board will be fully covered by the project.
Requirements: Masters student at Göttingen University or enrolled in SIA; Interest in quantitative economic research and data analysis, Strong English language skills (both oral and written), Khmer, Vietnamese or Lao language skills is a plus, Excellent organizational skills, Ability to work independently
(Supervisor: Frederik Sagemüller, Please send your application (short cover letter and CV) to frederik.sagemueller@agr.uni-goettingen.de).




12. Gemeinsame Muster in der Milchproduktion
Trotz unverändertem Strukturwandel lassen sich in der deutschen Landwirtschaft verschiedene Formen der Milchviehhaltung ausmachen, welche sich in Größe, Ausgestaltung und Leistung teilweise stark unterscheiden. In der Arbeit soll eine Gruppe niedersächsischer Milchviehbetriebe auf gemeinsame Produktionsmuster untersucht werden. Hierfür werden die Ergebnisse der Milchleistungsprüfung mithilfe des ?Dynamic Factor Models? analysiert. Zur Durchführung der Arbeit sollten ökonometrische Grundkenntnisse vorhanden sein.
(Betreuer: Schaak)




13. Risk diversification strategies and financial literacy along the rural-urban interface ? A case study in Bangalore, India
The promotion of financial literacy education has become popular among decision makers in developed and developing countries alike. In developing countries, financial literacy and the access to financial products is positively correlated. Providing access to finance can equalize opportunities and reduces inequalities. However, few studies have focused on the effect of urbanization on financial literacy and the increased access to finance. A second focus of this study is the evolvement of risk diversification strategies and financial literacy along the rural-urban interface. Primary data from the Indian city of Bangalore will be provided.

The master thesis will be part of the FOR2432 project ?Social-ecological systems in the Indian rural-urban interface: functions, scales, and dynamics of transition?. Further information of the project are available at http://www.uni-kassel.de/fb11agrar/en/sections/home/for2432.html
(Betreuer: Wegmann)




14. Gesellschaftliche Akzeptanz der Ausgestaltung von Direktzahlungen in der EU
Direktzahlungen wurden ursprünglich als Kompensation zu den Interventionspreissenkungen eingeführt. Die Begründung für die Notwendigkeit wird 20 Jahre nach der Reform als nicht mehr ausreichend angesehen. 2013 wurden die Direktzahlungen abermals reformiert und an Leistungen für die Umwelt und damit letztendlich für die Bevölkerung geknüpft. Die Politikmaßnahmen haben allerdings den Weg geebnet für einen Wandel in der Landwirtschaft, der jedoch zum Teil nicht den Erwartungen der Bevölkerung entspricht.
In der Abschlussarbeit soll daher die gesellschaftliche Zustimmung für die aktuelle Ausgestaltungen der Direktzahlungen untersucht werden. Dabei soll es zum einen um den Anteil der Zahlungen der ersten Säule gehen die an das Greening geknüpft sind und zum anderen um die in der zweiten Säule verankerten Förderungsmaßnahmen.
(Betreuer: Fecke/Michels)




15. Verhaltensökonomische Analyse regelwidrigen Verhaltens in der Obstproduktion
In den letzten Jahrzehnten sind die Herausforderungen des Agrar- und Ernährungssektors zunehmend ins Licht des öffentlichen Interesses gerückt. Beunruhigt durch die negativen externen Effekte der Lebensmittelherstellung sowie eine große Anzahl von Betrugsfällen und Verstößen werden zunehmend mehr Bemühungen eingefordert, Fälle von Marktversagen in der Agrar- und Ernährungswirtschaft zu identifizieren und die dadurch verursachten Lebensmittelrisiken und Umweltprobleme zu reduzieren. Bisher liegen kaum Studien darüber vor, was Produzenten dazu führt, Verfahrensvorschriften in verschiedenen Bereichen zu brechen oder nicht zu brechen. Dementsprechend bestehen Wissenslücken bezüglich des Designs effektiver und kosteneffizienter Regulierungsstrategien. Im Hinblick auf den Verbraucherschutz ist das Ziel dieser Arbeit, mithilfe eines Unternehmensplanspiels zu untersuchen, wie Verstöße gegen die Mindestwartezeiten nach der Anwendung von Pflanzenschutzmitteln mit verhaltensökonomischen Ansätzen verhindert werden können.
(Betreuerin: Peth)




16. Sonstige Themen:


  • Wirtschaftlichkeit, Machbarkeit und Sinnhaftigkeit des Ausbaus der Direktvermarktung im Havelland?
    (dieses Thema kann in Zusammenarbeit mit dem Kreisbauernverband Havelland und der Landkreisverwaltung bearbeitet werden; Betreuer: Mußhoff)
  • Wie wird diskontiert? Hyperbolisches vs. exponentielles Diskontieren im Agrar- und Forstbereich (Betreuer: Mußhoff)
  • Hedging von Beregnungskosten mit Wetterindexversicherungen (Betreuer: Buchholz)
  • Bestimmung des Tradeoffs zwischen Ökonomie und Ökologie bei unterschiedlichen Produktionsintensitäten (Betreuer: Schulte)
  • Untersuchung statistischer Verfahren zur Betrugserkennung in der Mikrofinanzbranche (Betreuer: Römer)
  • Zur Reliabilität des Erwartungsnutzen-Prinzips: Eine empirische Untersuchung des Entscheidungsverhaltens landwirtschaftlicher Unternehmer [am Beispiel der Feldberegnung] (Betreuer: Buchholz)
  • Ansätze zur Optimierung landwirtschaftlicher Betriebe unter Berücksichtigung von Risiko: Ein Methodenvergleich (Betreuer: Buchholz)
  • Gesamtbetriebliche Folgenabschätzung einer möglichen Pflanzenschutzmittelsteuer mittels Linearer Programmierung (Masterarbeit, Betreuer: Buchholz)



Eigene Ideen und Konzepte sind ebenfalls herzlich Willkommen!