Waldbau und Waldökologie der gemäßigten Zonen
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Bachelorarbeit


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Die Anfertigung einer studienbegleitenden Bachelorarbeit ist Bestandteil der Bachelorprüfung. In der Bachelorarbeit soll der Prüfling nachweisen, daß er ein abgegrenztes Thema auf wissenschaftlicher Grundlage innerhalb einer vorgegebenen Frist selbständig bearbeiten kann. Die Arbeit soll höchstens 16 Wochen Zeit in Anspruch nehmen und etwa 20-25 Seiten umfassen.

Es wird empfohlen, den Inhalt und die Ergebnisse der Bachelorarbeit im Rahmen des fachübergreifenden Seminars (6. Semester) als Vortrag vorzustellen.


Themenvorschläge Bachelorarbeiten


Wegen möglichen eigenen Themenvorschlägen für Bachelorarbeiten wenden Sie sich bei Interesse an


Dr. Norbert Bartsch, E-Mail: N.Bartsch@forst.uni-goettingen.de, Tel.: 0551 39-33676
oder
Prof. Dr. Christian Ammer, E-Mail: christian.ammer@forst.uni-goettingen.de, Tel.: 0551 39-33672





Prof. Dr. Dohrenbusch

Themenvorschläge:

  • Auswertung von Inventurdaten zur Ermittlung der Holzvorräte der Hauptbaumarten als Grundlage zur Erstellung von Waldbaurichtlinien des Regionalverbandes RVR-Ruhr Grün (NRW)


  • Wuchsentwicklung von Roteiche auf unterschiedlichen Standorten (im Ruhrgebiet)
    (Unechte Zeitreihen von terrestrischen Aufnahmen in Kombination mit Bwin)


  • Wuchsentwicklung von Küstentanne auf unterschiedlichen Standorten (im Ruhrgebiet)


  • Waldbauliche Bewertung von Kiefernwäldern auf unterschiedlichen Standorten (im Ruhrgebiet)


  • Entwicklung eines Konzepts zur langfristigen Naturverjüngung von Roteichenbeständen


  • Auswirkungen der naturgemäßen Waldwirtschaft auf die Grundwasserqualität und Wasserneubildungsrate (Literaturvergleich Dauerwald - Kahlschlag mit Überhältern)


  • Bewertung von Waldumbaumaßnahmen (Nadel- zu Laubholz) für die Grundwasserneubildungsrate


  • Wuchsentwicklung der Schwarzkiefer im Regionalverband Ruhr


  • Auswirkung der Nadelstreu von Douglasie auf die Humusentwicklung postglazialer Waldböden (des Regionalverbands Ruhr)


  • Einfluss der Spätblühenden Traubenkirsche auf die Waldbestände des Regionalverbands Ruhr


  • Wieviel "Wald" vertragen Offenlandgebiete? (Am Beispiel einer Wacholderheide und/oder eines ehemaligen Moorstandortes)


  • Waldbewirtschaftung im Ballungsraum - der Spagat zwischen Ökonomie und Ökologie auf begrenztem Raum


  • Die Ausbreitung von Ilex aquifolium als Folge klimatischer Änderungern




  • Eigene Themenvorschläge sind willkommen.

    Bei Interesse bitte melden bei:
    Prof. Dr. A. Dohrenbusch
    Büsgenweg 1, Zimmer 128/134, Tel.: 0551-39 33678
    oder per E-Mail adohren@gwdg.de