Betreuungsausschuss

Der Betreuungssauschuss wird von mindestens drei Personen gebildet:


  • Anleiter/in ohne Prüfungsberechtigung (kann mit einem/einer der Betreuer/innen identisch sein). Die Person muss promoviert sein und an dem Promotionsverfahren beteiligt sein (z. B. durch eigenständige Drittmitteleinwerbung).
  • 1. Betreuer/in: Alle prüfungsberechtigten Mitglieder der Fakultät einschl. der kooptierten Mitglieder sowie der Honorarprofessoren/innen (s. Anlage 1).
  • 2. Betreuer/in: Alle als 1. Betreuer/innen zugelassene Personen, Hochschullehrer/innen anderer math.nat. Fakultäten, für in GAUSS-Programmen zugelassene Prüfer/innen in den entsprechenden Programmen, befristet beschäftigte Nachwuchswissenschaftler/innen der Fakultät (einschl. Juniorprofessoren), die nach Durchlaufen eines berufungsähnlichen Verfahrens eingestellt wurden (s. Anlage 2).
  • 3. Betreuer/in: Alle als 1. Betreuer/innen zugelassene Personen, Hochschullehrer/innen anderer math.nat. Fakultäten, für in GAUSS-Programmen zugelassene Prüfer/innen in den entsprechenden Programmen, befristet beschäftigte Nachwuchswissenschaftler/innen der Fakultät (einschl. Juniorprofessoren), die nach Durchlaufen eines berufungsähnlichen Verfahrens eingestellt wurden (s. Anlage 2).



Die Mitglieder des Betreuungsausschusses müssen mit derr Übernahme der Betreuung der Arbeit einverstanden sein. Kontaktieren Sie Ihre ausgewählten Betreuer daher im Vorfeld.

Die oder der Promovierende muss dem Betreuungsausschuss regelmäßig, mindestens jedoch einmal jährlich, in Textform und in Form eines zeitnah anschließenden Gesprächs, bei dem mindestens zwei nicht in einem dienstlichen Weisungsverhältnis zu einander stehende Mitglieder des Betreuungsausschusses anwesend sein sollen, ausführlich über den Stand des Promotionsvorhabens und die bislang erbrachten Studienleistungen berichten. Der erste Bericht soll 6 Monate nach der Einschreibung erfolgen.