Fakultät für Physik

BMBF fördert Göttinger Teilchenphysiker mit 3,7 Millionen Euro für ihre Forschung am CERN

Pünktlich zum Neustart des Large Hadron Colliders (LHC) am CERN in Genf fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die Einrichtung eines neuen bundesweiten Forschungsschwerpunktes. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des II. Physikalischen Instituts der Universität Göttingen werden unter anderem dafür mit etwa 3,7 Millionen Euro gefördert. Im Forschungsschwerpunkt FSP-103 ?Physik bei höchsten Energien mit dem ATLAS-Experiment am LHC? werden unter anderem neue Untersuchungsmöglichkeiten am ATLAS-Experiment, Entwicklungsarbeiten für den in wenigen Jahren durchgeführten Upgrade des LHC, begleitende Theorieprojekte sowie die Vorbereitung des Belle-II Experimentes in Japan in den kommenden drei Jahren finanziert. Gefördert werden Projekte der Göttinger Arbeitsgruppen von Prof. Dr. Stan Lai, Prof. Dr. Arnulf Quadt, Prof. Dr. Ariane Frey und Prof. Dr. Steffen Schumann.
http://www.uni-goettingen.de/de/3240.html?cid=5241