wissenschaftliche Mitarbeiterin
Curriculum Vitae
1978 geb., 1998 bis 2003 Studium der Germanistik und Musikwissenschaft an der Universität Rostock und der Sorbonne IV Paris; Magisterarbeit im Fach Germanistik mit dem Titel Der Anti-Heimatroman in der österreichischen Nachkriegsliteratur. Verfremdung als Motiv in den Werken Franz Innerhofers, Thomas Bernhards und Gerd Jonkes (Betreuer: Prof. Dr. Helmut Lethen); 2002 bis 2003: freie Mitarbeit im Kulturteil der Tageszeitung Norddeutsche Neueste Nachrichten; 2002 bis 2004: Redaktionsmitglied der Zeitschrift Risse – Zeitschrift für Literatur in Mecklenburg und Vorpommern; 2003 bis 2004: wissenschaftliche Hilfskraft am Institut für Musikwissenschaft der Universität Rostock; seit 2004 Arbeit an der Dissertation Der Schatten Paganinis. Virtuosität in Kompositionen von Violinvirtuosen im 19. Jahrhundert am Beispiel Heinrich Wilhelm Ernsts (1814–1865) (Betreuer: Prof. Dr. Andreas Waczkat); 2004 bis 2005: freie Mitarbeit im Kulturteil der Tageszeitung Dresdner Neueste Nachrichten; 2005 Geburt der Tochter Mathilda; 2006 bis 2008 Lehrbeauftragte für Deutsch / Kommunikation beim DAA Dresden, April bis Juni 2008 wissenschaftliche Hilfskraft am Musikwissenschaftlichen Seminar Göttingen; seit Juli 2008 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Historische Musikwissenschaft der Georg-August-Universität Göttingen; 2009 Geburt des Sohnes Oskar (Elternzeit 2009/2010)
Arbeitsschwerpunkte
Funktionen
Lehre
WiSe 2011/12
SoSe 2011
WS 2010/11:
SoSe 2009:
WS 2008/09:
Projekte
Publikationen
Ausätze
Rezensionen & Tagungsberichte
Vorträge
Christine Hoppe, M.A.
Universität Göttingen
Musikwissenschaftliches Seminar
Kurze Geismarstraße 1
D-37073 Göttingen
Tel. +49-(0)551/39-5071
Fax +49-(0)551/39-9353
Sprechstunde: montags, 11:00 Uhr - 12:00 Uhr
sowie nach Vereinbarung
Christine.Hoppe@phil.uni-goettingen.
de