Seminar für Romanische Philologie

Das Team



CarolineBacciuFJRCaroline Bacciu hat Spanische und Italienische Philologie sowie Kulturanthropologie in Berlin, Sevilla und Cagliari studiert und ist wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Sprachwissenschaft (Italienisch, Portugiesisch, Französisch) an der Universität Göttingen. Ihre Forschungsschwerpunkte befinden sich im Bereich der Morphologie, Syntax und Semantik. Eingehender beschäftigt sie sich zudem mit der Sprachgeographie des Sardischen: In ihrer Dissertation analysiert sie morphosyntaktische Phänomene in sardischen Dialekten aus dialektometrischer Perspektive.






fjr2017_Freya BauerFreya Baur hat französische und italienische Literatur, Komparatistik und Germanistik in Göttingen und Caen studiert und ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im DFG-Forschungsprojekt Mollesse masculine unter der Leitung von Prof. Dr. Daniele Maira. Ihre Forschungsinteressen befinden sich im Bereich der Geschlechterrhetorik der Frühen Neuzeit, sowie der französischen und italienischen Literatur der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. In ihrer Dissertation arbeitet sie zu einer Rhetorik der aufgeweichten Männlichkeit in Poetik- und Rhetoriktraktaten der französischen Renaissance.






fjr2017_Jaime CardenasJaime Cárdenas Isasi hat Geschichte und Hispanistik in Madrid, Besançon und Göttingen studiert und ist Lektor für Spanisch am Romanischen Seminar der Universität Göttingen. Seine Forschungsinteressen finden sich unter anderem im Bereich der interreligiösen Beziehungen und Konflikte in der Frühen Neuzeit sowie des spanischen nation-buildings im 19. und 20. Jahrhundert. Er arbeitet momentan an einer kulturwissenschaftlichen Dissertation zum Thema "Iberische Gefangenschaftsliteratur(en) und Expertenwissen über den muslimischen Mittelmeerraum in der Frühen Neuzeit".






fjr2017_Sofina DembruckSofina Dembruk hat Englisch und Französisch sowie Romanistik in Göttingen und Rouen studiert und ist wissenschaftliche Mitarbeiterin für französische Literaturwissenschaft am Romanischen Seminar der Universität Göttingen. Ihre Forschungsschwerpunkte sind die Ästhetik (des Hässlichen), Körpergeschichte sowie die Renaissance-Literatur Frankreichs. Sie arbeitet momentan an ihrem Promotionsprojekt/ Cotutelle-Thèse (mit der Université de Paris-Sorbonne IV) zur Darstellung und poetischen Funktionalisierung von Hässlichkeit in der Literatur Frankreichs des 16. Jahrhunderts (Prof. Dr. Maira, Prof. Dr. Millet).






fjr2017_Antje DreyerAntje Dreyer hat Hispanistik, Germanistik und Komparatistik in Göttingen sowie Santiago de Compostela studiert und ist seit Oktober 2016 wissenschaftliche Mitarbeiterin für spanische Literatur- und Kulturwissenschaft an der Europa-Universität Flensburg. Ihre Forschungsschwerpunkte finden sich im Bereich der spanischen Literatur des 19. und 20. Jahrhunderts, der Intermedialitätsstudien und der Kulturpoetik. In ihrer Dissertation arbeitet sie zur musikdramatischen Gattung der Revista und untersucht diese als Form und Modell während der Diktatur Primo de Riveras.






fjr2017_Aenne GottschalkAenne Gottschalk hat Spanische und Deutsche Philologie in Göttingen und Osorno (Chile) studiert und ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am DFG-Graduiertenkolleg 1599 "Dynamiken von Raum und Geschlecht" der Universitäten Göttingen und Kassel. In ihrer Dissertation untersucht sie das Verhältnis von Religion und Geschlechtervorstellungen in der spanischen Literatur des 18. Jahrhunderts. Die Aufklärung in der Romania und Europa, Gender Studies, und Raumtheorien bilden ihre Forschungsschwerpunkte. Sie beschäftigt sich zudem mit innereuropäischen und interkontinentalen Kulturbeziehungen im Rahmen von Forschungsprojekten in der lusophonen Kulturwissenschaft.






fjr2017_Claudia NickelDr. Claudia Nickel hat Spanische sowie Französische Philologie, Volkswirtschaftslehre und Deutsch als Fremdsprache in Potsdam, Vitoria-Gasteiz und Paris studiert. Sie hat in Potsdam mit einer Arbeit über literarisches Schreiben zu südfranzösischen Lagern promoviert. Aktuell ist sie wissenschaftliche Mitarbieterin an der Graduiertenschule für Geisteswissenschaften Göttingen (GSGG) und ko-leitet dort die interdisziplinäre Nachwuchsgruppe "Wissen". Sie forscht im Bereich der romanischen Literatur- und Kulturwissenschaft. Ihre aktuellen Schwerpunkte sind die literarische Rezeption der französischen Religionskriege bis zur Aufklärung sowie Zeugenschaft in den romanischen Literaturen.






fjr2017_Ximena OrdonezMaría Ximena Ordóñez hat Rechtswissenschaften, Komparatistik und Romanistik in Guatemala, Philadelphia, Pisa und Göttingen studiert und ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Seminar für Romanische Philologie der Universität Göttingen, Lehrstuhl Prof. Dr. Franziska Meier. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der italienischen Literatur des Mittelalters und der Renaissance sowie in der lateinamerikanischen Literatur des 20. Jahrhunderts. Sie promoviert zur Dante-Rezeption bei Jorge Luis Borges.






fjr2017_Ana TroncosoAna Troncoso hat Journalismus in Valdivia (Chile) und Göttingen und Kulturanthropologie / Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt Visueller Anthropologie in Göttingen studiert. Zurzeit promoviert sie mit einem filmischen Projekt zu Bürgerwerdungsprozessen von deutschen Jüd_innen in Chile und ist Lehrbeauftragte am Romanischen Seminar im Bereich Landeswissenschaft. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Rassismus- und postkoloniale Theorien sowie Genderstudien, Intersexionalität und Film.







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