Dr. Markos Giannoulis

Arbeits- und Forschungsgebiete

  • Ikonologie und Hermeneutik byzantinischer Bildzeugnisse
  • Spätantike und byzantinische Grabkultur
  • Bild-Text-Phänomene
  • Antikenrezeption
  • Historische Topographie und Monumente in Epirus und Kreta
  • Entwicklung Europas von der Antike bis in die Gegenwart aus didaktischer Perspektive mithilfe der Neuen Medien (digital humanities)


Werdegang

  • Seit 2014 Lehrbeauftragter der LMU-München (Institut für Byzantinistik, Byzantinische Kunstgeschichte und Neogräzistik)
  • Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Institut für Kunstgeschichte, Abt. Christliche Archäologie und  Byzantinische Kunstgeschichte).
  • Akademischer  Mitarbeiter an der Alberts-Ludwigs-Universität- Freiburg (Institut für Archäologische Wissenschaften. Abt. Christliche und Byzantinische Archäologie)
  • Lehraufträge an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
  • Dissertation: Die Moiren. Tradition und Wandel des Motivs der Schicksalsgöttinnen in der antiken und byzantinischen Kunst, bei Prof. Dr. J. G. Deckers (LMU-München)
  • Teilnahme an Ausgrabungen in Griechenland (u.a. auf Kreta, Ithaka und Amorgos)
  • Archäologie-Diplom (Klassische und Byzantinische Archäologie) an der Universität Ioannina


Forschung
laufende Projekte:
  • Paradies: Reflexionen, Visionen, Gegenwelten. Mensch- und Weltvorstellungen in der spätantiken und byzantinischen Kultur
  • Theios Pais. Göttliche Kinder in der byzantinischen Kultur


Mitgliedschaften
  • Arbeitsgemeinschaft Christliche Archäologie (AGCA)
  • Christian Archaeological Society (CH.A.E)
  • Spätantike Archäologie und Byzantinische Kunstgeschichte (SABK)