Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät

Erfolgreiche Publikationen an der Professur für Management und Controlling

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Professur für Management und Controlling (Prof. Dr. Michael Wolff) haben kürzlich erfolgreich Beiträge in renommierten wissenschaftlichen Fachzeitschriften veröffentlicht:

  • Der Beitrag "Drivers of value creation - The role of value-based management and underlying institutions" (Firk, Sebastian.; Schrapp, Sebastian.; Wolff, Michael (2016)) ist im Journal "Management Accounting Research" veröffentlicht worden.

    Das Papier behandelt den Einfluss von Value-Based Management (VBM), d.h. wertorientierter Unternehmensführung, auf den Unternehmenserfolg. In dem Zusammenhang analysieren die Autoren, ob die Implementierung von VBM tatsächlich einen positiven Einfluss auf den Erfolg bzw. die "Performance" von Unternehmen hat und ob externe Institutionen diesen Performanceeffekt von VBM verstärken. Die Forscher können sowohl nachweisen, dass VBM einen positiven Einfluss auf den Erfolg von Firmen hat als auch, dass dieser Effekt durch finanziell orientierte Eigentümer und eine hohe Shareholder-Orientierung auf nationaler Ebene verstärkt wird. Den vollständigen Artikel finden Sie hier.

  • Im Journal "The International Journal of Human Resource Management" ist die Publikation "Boards of directors and organizational ambidexterity in knowledge-intensive firms" (Oehmichen, Jana; Heyden, Mariano L.M.; Georgakakis, Dimitrios; Volberda, Henk W. (2016)) erschienen.

    Der Beitrag behandelt den Einfluss von Aufsichtsräten auf die strategische Ausrichtung von wissensintensiven Unternehmen. Konkret untersuchen die Autoren, inwiefern heterogenes Wissen im Aufsichtsrat einen Einfluss auf die Fähigkeit von Unternehmen hat, gleichzeitig bestehende Abläufe zu optimieren ("Exploitation") und neue strategische Optionen zu erkunden ("Exploration"). Dieses Zusammenspiel von organisatorischer Effizienz und Flexibilität ist in der Fachliteratur als "organizational ambidexterity" bekannt. Im Rahmen der durchgeführten Studie gelingt es den Wissenschaftlern aufzuzeigen, dass heterogenes Wissen im Aufsichtsrat erst ab einem gewissen Schwellenwert die Ambidextrie des Unternehmens stärkt. Den Beitrag lesen Sie hier.