Göttinger Centrum für Geschlechterforschung

Gender[ed] Thoughts

...über die Gender[ed] Thoughts Göttingen

Die Working Paper Series Gender[ed] Thoughts Göttingen startet ab 2016 in Herausgeberschaft des Göttinger Centrums für Geschlechterforschung (GCG).
Sie ist ein Forum für den inter- und transdisziplinären Diskurs, das sich an den aktuellen theoretischen, thematischen und methodologischen Debatten der Gender Studies orientiert (gender thoughts). Des Weiteren soll die Publikationsreihe dazu dienen, Gender als individuellen und gesellschaftlichen Standpunkt für die Praxis in Universität und Alltag zu reflektieren (gendered thoughts).
Die Working Paper Series richtet sich insbesondere an Forschende ohne Professur, um ihnen eine Veröffentlichung ihrer Forschungsergebnisse zu ermöglichen.
Als Working Paper erscheinen fortlaufend Beiträge auf Deutsch und Englisch, die Bezüge zu aktuellen Debatten und Arbeiten aufweisen und durch ein Redaktionsteam thematisch gebündelt werden.
Mit gesonderter Begründung kann ein Beitrag auch in der für das Thema wichtigen Sprache erscheinen oder eine Übersetzung eines Beitrages beantragt werden. Die wissenschaftliche Qualität der Artikel wird durch ein anonymes Peer Review-Verfahren gewährleistet. Alle Beiträge werden Open Access mit einer Creative Commons License cc-by-sa 3.0 veröffentlicht.

Beiträge können kontinuierlich eingereicht werden.



Kiep: “Go hard or go home!”




Die dritte Ausgabe der Gender[ed] Thoughts ist online!

“Go hard or go home!”
Eine qualitative Untersuchung zur Bedeutung diverser Körper (-formen) für die Anerkennung junger Männer innerhalb der Fitnessszene

Von Peter Kiep


Besonderer Dank gilt der SUB, insbesondere Margo Bargheer, Leitung Elektronisches Publizieren, für Ihre fantastische Unterstützung und Fachwissen.








Neue Editors-in-Chief

Das GCG begrüßt die neuen Editors-in-Chief für die Working Paper Series Gender[ed] Thoughts Göttingen:

Dr. Susanne Hofmann und Dr. Julia Gruhlich!

Somit ist das Team der Herausgeberinnen der Gender Thoughts auf vier Wissenschaftlerinnen herangewachsen.