Die Luttertalwiese soll zusammen mit den bereits bestehenden Auenbiotopen als größeres Feuchtbiotop im Zuge des Ausbaus der B27 gestaltet werden. Die gesamte Anlage wird fremd finanziert und durchgeführt, allerdings unter Aufsicht durch den NBG. Das Fließgewässer Lutter kann sich in dem neu geschaffenen Bett naturnah entwickeln. Die durch die Dynamik des Wassers zu erwartenden Veränderungen an Böschungen und Bewuchs sollen sich frei entfalten. Durch diese Maßnahme gewinnt der Garten ein Naturschutzgebiet mit Auwald-, Röhricht- und Feuchtwiesengesellschaften, das sich als Studienobjekt für die Beobachtung von angelegten Biotopen vorzüglich anbietet. Für die Botanikstudenten mit Berufsziel Naturschutz und Landschaftsökologie stellt die neu zu gestaltende Lutteraue eine wertvolle Bereicherung der Studienobjekte dar.
Öffnungszeiten:
Freiland immer offen !
Alpinenhaus tagsüber
Versuchshäuser auf Anfrage
Kontakt:
Dr. Rolf Callauch
Gartenkustos
Tel. +49 (0)551 / 39-5725
Fax +49 (0)551 / 39-3556
rcallau@uni-goettingen.de