Große Resonanz auf Präventionsprogramm für Beschäftigte mit Pflegeverantwortung

Mit dem Vortrag von Mirko Hönig vom Senioren- und Pflegestützpunktes der Stadt Göttingen über Hilfs- und Entlastungsangebote rund um die Pflege von Angehörigen hat das neu aufgelegte Präventionsprogramm für Pflegende Angehörige „sIch pflegen“ des FamilienService der Universität Göttingen begonnen. Die Universität stellt sich damit der gesellschaftlichen Herausforderung, dass immer mehr Beschäftigte sich zusätzlich zur Berufstätigkeit um die Pflege eines nahen Angehörigen kümmern.

Das Programm wird am Donnerstag, 21. November 2019, fortgesetzt. Unter dem Titel „Wie kann die Arbeitszeit den Erfordernissen der Pflegesituation angepasst werden?“ referieren Annika Werkmeister und Mirko Dreesmann von der Personalabteilung der Universität über die gesetzlichen Arbeitszeitregelungen. Der Vortrag beginnt um 13 Uhr im Verfügungsgebäude, Platz der Göttinger Sieben 7, Raum 4.102.

Die vier aufeinander aufbauenden Workshops vom 26. November bis 17. Dezember, die sich mit den Schwerpunktthemen individuelle Pflegesituation, Selbstfürsorge, typische Beschwerden in der Pflege und wie man sie umgehen kann, sowie Entlastung durch Entspannung und Netzwerke beschäftigen, sind bereits ausgebucht.

Die Resonanz auf das Programm ist so groß, dass über eine Wiederholung nachgedacht wird. Für alle, die keinen Workshopplatz erhalten konnten oder sich zeitunabhängig über das Thema Pflege informieren und mitdiskutieren möchten, hat der FamilienService unter dem Hashtag #sICHPLFEGEn eine Themenwoche gestartet: https://www.facebook.com/FamilienServiceUniGoe/.

Weitere Informationen sind unter www.uni-goettingen.de/de/607585.html zu finden