Wirtschaftswachstum und Nachhaltigkeit – wie passt das zusammen?
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Signet Konferenz 2014

Konferenzorganisation:
Georg-August-Universität Göttingen
Öffentlichkeitsarbeit
Regina Lange & Karin Klenke
Wilhelmsplatz 1, 37073 Göttingen
Tel. 0551 39-20329
pressestelle@uni-goettingen.de

Mitveranstalter:

Logo VDW


In Kooperation mit:


NDR



Gefördert durch:


DBU

Sparkasse

Mahle Stiftung



Konferenzdokumentation





Mehr als 300 Teilnehmer auf der Konferenz zu Wirtschaftswachstum und Nachhaltigkeit

An diesem Wochenende diskutierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Studierende sowie Interessierte aus Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit darüber, wie Wirtschaftswachstum und Nachhaltigkeit zusammenpassen.

Freitag: Videos und Bericht über die Eröffnung

Am Sonnabend wurde die Konferenz mit Vorträgen und Diskussionsforen fortgesetzt, die das Thema Nachhaltigkeit mit Fragen des Wirtschaftswachstums, der Staatsverschuldung, Innovationen und Unternehmenspraxis verbinden.
Am Abend diskutierten Sven Giegold, Mitglied der Grünen-Fraktion im Europaparlament, und Prof. Dr. Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln e.V. in einem öffentlichen Streitgespräch.

Sonnabend: Bericht über die Vorträge, Foren und das Streitgespräch

In der Abschlussveranstaltung am Sonntagvormittag stand die Verantwortung der Wissenschaft für nachhaltiges Wirtschaften im Mittelpunkt.

Sonntag: Videos und Bericht über die Abschlussveranstaltung



Wirtschaftswachstum und Nachhaltigkeit - wie passt das zusammen?

Das Prinzip der nachhaltigen Entwicklung verlangt eine schonende Nutzung der natürlichen Umwelt sowie den Verzicht auf unangemessene Belastungen für zukünftige Generationen. Steht dieses Prinzip im Widerspruch zu einem jährlich steigenden Wirtschaftswachstum wie es die OECD-Länder oder auch viele Schwellenländer seit Jahrzehnten erleben? Oder kann Wirtschaftswachstum zur Nachhaltigkeit beitragen? Ist es vorstellbar, dass auch alle anderen Länder positives Wirtschaftswachstum erleben ohne an die globalen ökologischen Grenzen zu kommen oder Lastverschiebungen in Richtung zukünftiger Generationen auszulösen? Kann man in einer begrenzten Umwelt - wir haben nur eine Erde - grenzenloses Wachstum der bewerteten Güter und Dienstleistungen erleben? Und wie können Unternehmen den ökonomischen Erfolg in einem internationalen Wettbewerb mit der ökologischen und sozialen Dimension der Nachhaltigkeit in Einklang bringen?
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Wissenschaftliche Politikberatung zum Thema Nachhaltigkeit

Frau Katharina Dundler setzt sich in ihrer Hausarbeit am Beispiel der Nachhaltigkeitskonferenz 2014 mit der Frage auseinander, wie wissenschaftliche Politikberatung verbessert werden kann. Die Arbeit entstand in einem vorbereitenden Seminar von Prof. Kilian Bizer zur Nachhaltigkeitskonferenz 2014.

  • Katharina Dundler: Wissenschaftliche Politikberatung für Nachhaltigkeit und ihre Verbesserung


  • Tagungsband 2013 erschienen

    Die wichtigsten Reden der 2013er Konferenz "Nachhaltigkeit - Verantwortung für eine begrenzte Welt" sind in einem Band erschienen:
    Tagungsband 2013 als PDF