Sozialwissenschaftliche Fakultät

Leitfaden zur Kinderbetreuung an der Georg-August-Universität Göttingen

Serviceangebote des Familienservices der Georg-August-Universität Göttingen

Die Serviceangebote können alle Mitglieder und Angehörigen der Universität Göttingen (Nachweis erforderlich), unter Vorbehalt ausreichender Ressourcen, in Anspruch nehmen.


  • 1. Kinderbetreuung in Notfällen für Mitglieder und Angehörige der Universität
    Stundenweise Kinderbetreuung durch qualifizierte Tagespflegepersonen für Kinder unter 12 Jahren in Notfällen bei dienstlicher Unabkömmlichkeit der Eltern (bis zu 4 Mal jährlich je zu betreuendem Kind).

  • 2. Kinderbetreuung während Dienstreisen, Tagungsreisen oder Qualifizierungsmaßnahmen
    (Angebot gilt nicht für Studierende)
    Mit einer Bescheinigung des Vorgesetzten über das dienstliche Interesse zur Durchführung der Reise bzw. Teilnahme werden Kosten für die Kinderbetreuung während Tagungs- und Dienstreisen, sowie Qualifizierungsmaßnahmen bezuschusst (max. 250 Euro pro Fall und höchstens 2 Mal pro Jahr).


  • 3. Kinderbetreuung während Veranstaltungen der Universität Göttingen
    (Angebot gilt nicht für Studierende)
    Unterstützung für Institute, zentrale Einrichtungen und andere Institutionen der Universität Göttingen bei der Organisation und Bezuschussung von Kinderbetreuung während Veranstaltungen.


  • 4. Flexible Kinderbetreuung für studierende Eltern
    Unterstützung in der Vermittlung von qualifizierten Tagespflegepersonen für studierenden Eltern zu Zeiten des Besuchs von prüfungsrelevanten Veranstaltungen in Betreuungsrandzeiten oder im Falle des nicht Vorhandenseins eines Betreuungsplatzes in einer Kindertagesstätte.


  • 5. Finanzielle Zuschüsse für studierende Eltern
    Die Beratungs- und Vermittlungsgebühr für die Tagespflegebörse trägt der Familienservice der Universität Göttingen. Auf Antrag kann ein Zuschuss zu den Betreuungskosten gewährt werden (max. 2 Euro pro Betreuungsstunde).



Nähere Informationen und die Anträge finden Sie in der
Amtlichen Mitteilung 7/2013