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Liste der neu geordneten Zentren

Auf der Basis der Richtlinien zur Festlegung von inhaltlichen und strukturellen Merkmalen von Zentren vom 17. Dezember 2009 hat die Senatskommission für Entwicklungs und Finanzplanung die Empfehlung ausgesprochen, elf Zentren den Status eines Zentrums der Universität Göttingen zu verleihen. Diese Zentren sind bereits eingerichtet oder sollen aus der Fusion von bestehenden Zentren hervorgehen.

In den Geistes und Gesellschaftswissenschaften sind dies:

  • Centre for Modern East Asian Studies (CEMEAS)
  • Centre for Modern Indian Studies (CeMIS)
  • Centrum Orbis Orientalis et Occidentalis (CORO) durch Fusion aus dem bisherigen CORO und KEMA
  • Goettingen Centre for Digital Humanities (GCDH)
  • Zentrum für empirische Unterrichts und Schulforschung (ZeUS)
  • Zentrum für Mittelalter und Frühneuzeitforschung (ZMF)



In den Natur und Lebenswissenschaften sind dies:

  • Centre for Biodiversity and Sustainable Land Use. Es entsteht aus dem Zusammenschluss des Forschungszentrum Waldökosysteme (FZW), des Göttingen Centre for Biodiversity and Ecology (GCBE), des Zentrum für Naturschutz (ZfN), des Centre for Tropical and Subtropical Agriculture and Forestry (CeTSAF) und des Forschungs- und Studienzentrum Landwirtschaft und Umwelt (ZLU).
  • Center for Molecular Physiology of the Brain (CMPB)
  • Göttinger Zentrum für Molekulare Biowissenschaften (GZMB)
  • Zentrum für Statistik (ZfS)
  • Zentrum für Integrative Neurowissenschaften (ZIN, Bezeichnung provisorisch). Es entsteht aus dem Zusammenschluss des Bernstein Center for Computational Neuroscience Göttingen (BCCN), des Bernstein Focus Neurotechnology (BFNT) und des Zentrums für Neurobiologie des Verhaltens (ZNV).


  • Senat und Präsidium sind in Beschlüssen am 9. Juni 2010 und 11. August 2010 der Empfehlung gefolgt. Zurzeit befassen sich die zuständigen Gremien und Organe mit den Ordnungen, die den Errichtungsbeschlüssen zugrunde liegen werden.