Marketing für Lebensmittel und Agrarprodukte




  • Mai 2018

    Abschlussveranstaltung des Forschungsprojektes „MarkiT“ Markenfleischprogramm - Integration von Tierwohl


    Das Verbundprojekt „MarkiT“ (Markenfleischprogramm - Integration von Tierwohl) wurde durch die öffentliche Abschlussveranstaltung mit dem Titel „WIE LÄSST SICH EIN TIERWOHL-UPGRADE REALISIEREN?“ beendet. Die wichtigsten Erkenntnisse zur Integration von Tierwohlbestrebungen in einem Markenfleischprogramm wurden hier aus wissenschaftlicher und praxisrelevanter Sicht - vom Landwirt bis zum Verbraucher - vorgestellt. Eine Herausforderung besteht darin, die Wünsche der Konsumenten nach einer artgerechteren Schweinehaltung zu berücksichtigen und die Besonderheiten der Produktionsrichtlinien klar zu kommunizieren. Auf Basis dieser Forderungen und Herausforderungen für die Wertschöpfungskette startete im Dezember 2014 das vom BMEL und der Landwirtschaftlichen Rentenbank geförderte Verbund-Forschungsprojekt „MarkiT“. Verbundpartner sind die Fleischwerk EDEKA Nord GmbH, die Vermarktungsgemeinschaft für Zucht- und Nutzvieh ZNVG e. G., die Georg-August-Universität Göttingen, die Rheinische Friedrich-Wilhelms Universität Bonn und die Grenzüberschreitende Integrierte Qualitätssicherung GIQS e. V.

    Hier geht es zur vollständigen Pressemitteilung.




    Was wir wirklich essen wollen

    Was will der Konsument essen? Was ist er bereit, dafür zu zahlen? Aussagen in Befragungen weichen öfters vom tatsächlichen Kaufverhalten ab. Wie entwickeln sich die Prioritäten im Lebensmittelkauf? Aktuelle Erkenntnisse erläutert Prof. Dr. Achim Spiller, Experte für Agrar- und Lebensmittelmarketing aus Göttingen.

    Hier geht es zum vollständigen Interview in der Jubiläumsausgabe "150 Jahre Verlag Eugen Ulmer"


  • April 2018

    „Es ist gut, dass Bewegung in den Markt kommt“ Interview in der Badischen Zeitung mit Prof. Dr. Achim Spiller über Produktkennzeichnungen für Fleisch und die Wünsche der Verbraucher

    Was bei Eiern längst besteht, kommt nun auch bei Fleisch in Gang: Eine Produktkennzeichnung, die zeigt, wie ein Tier gehalten wurde. Der Göttinger Ökonom Achim Spiller sieht darin eine große Chance für mehr Tierschutz.

    Hier geht es zum vollständigen Interview in der Badischen Zeitung (6. April 2018)


  • Februar 2018

    Regionale, leckere Tomaten gesucht von Kristin Jürkenbeck und Dr. Stephan Meyerding

    Der Konsument muss wieder einen Bezug zum Produkt bekommen, und der Geschmack sollte verbessert werden. Ergebnisse einer Studie an der Uni Göttingen zu den Unterschieden zwischen Anbauern und Nicht- Anbauern von Tomaten. Die praxisrelevanten Ergebnisse der Studie sind in der Gartenbaufachzeitung TASPO, Ausgabe 9, erschienen.

    Hier geht es zur begleitenden Presseinformation Göttinger Studie zum Anbau- und Kaufverhalten bei Tomaten: Agrarwissenschaftler belegen Zusammenhang zwischen Qualitätskauf und persönlichem Bezug .




    Jugend vertraut dem staatlichen Siegel - Bio-Verbände müssen Premium-Image neu erklären von Prof Dr. Achim Spiller und Antje Risius im bioland-Fachmagazin

    Das Vertrauen der Verbraucher ist das höchste Gut der Bio-Branche. In der langen Geschichte von Bio als Teil der Umweltbewegung konnte Vertrauen wachsen. So haben ältere Verbraucher beispielsweise die BSE-Zeit miterlebt – inklusive der großen staatlichen Werbekampagne für das Bio-Siegel. Aber was wissen die Menschen heute, 15 Jahre später, noch über Bio? Vertrauen junge Menschen diesem System? In einer repräsentativen Befragung bei 1.698 deutschen Verbrauchern haben wir das Vertrauen in Bio untersucht. Per Online- Erhebung gaben Konsumenten rund 20 Minuten lang über ihr Wissen und ihre Einstellungen bei Bio Auskunft. Die große Stichprobe ermöglicht es, gezielt Unterschiede zwischen jungen Menschen unter 30 Jahren (342 Befragte) und allen übrigen älteren Probanden herauszuarbeiten. Hier geht es weiter zum kompletten Bericht im bioland- Fachmagazin.


  • Januar 2018

    Rechfertigender Notstand oder Straftat: Illegales Filmen in Ställen - Wie weit darf Tierschutz gehen?

    Den kompletten Podcast von Jutta Schilcher des Bayrischen Rundfunks mit Kommentaren von Prof. Dr. Achim Spiller können Sie sich hier anhören:








    Lebensmittelmarkt und Ernährungspolitik 2018: Verbrauchereinstellungen zu zentralen lebensmittel- und ernährungspolitischen Themen von Dr. Anke Zühlsdorf, Kristin Jürkenbeck und Prof. Dr. Achim Spiller

    Hier finden Sie den Ergebnisbericht und das Chartbook des gemeinsamen Projekts der Zühlsdorf + Partner Marketingberatung und des Lehrstuhls „Marketing für Lebensmittel und Agrarprodukte“ der Universität Göttingen, welches im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbandes e.V. (vzbv) entstanden ist.




    Neues Label für Fleisch geplant - Nicht Bio, aber mehr Tierschutz

    Prof. Dr. Achim Spiller im Gespräch mit Stefan Römermann der Sendung Umwelt und Verbraucher des Deutschlandfunks; zum Lesen und Hören.




    Wie sollten Fleisch, Eier und andere tierische Produkte zukünftig gekennzeichnet werden?

    Ein Einführungsvortrag zum Thema Fleischkennzeichnungen von Prof. Achim Spiller und Winnie Isabel Sonntag beim BUND in Berlin am 11. Januar 2018. Die Präsentation zum Vortrag steht Ihnen hier zum Download zur Verfügung.




    Neues Verbundprojekt "Virtueller Stall der Zukunft" hat begonnen.

    Die anhaltende gesellschaftliche Kritik an der Nutztierhaltung setzt die gesamte Branche der landwirtschaftlichen Nutztierhaltung massiv unter Druck. Tierhaltungssysteme müssen deshalb heutzutage nicht nur wirtschaftliche, sondern auch ethische und gesellschaftliche Kriterien erfüllen. Wie sich die verschiedenen Erwartungen miteinander vereinbaren lassen, erforschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unter der Leitung der Universität Göttingen im Verbundprojekt „Virtueller Stall der Zukunft“(weiter zur entsprechenden Presseinformation).

    Projektpartner, Aktuelles und Ansprechpartner finden Sie hier .


  • Dezember 2017

    The Value of Environmental and Health Claims on New Legume Products: A Non-hypothetical Online Auction von Dominic Lemken, Mandy Knigge, Stephan Meyerding und Achim Spiller ist in der Fachzeitschrift Sustainability erschienen.

    Kaum ein Land konsumiert so wenig Hülsenfrüchte pro Person wie Deutschland. Dabei sind Erbsen und Bohnen grundsätzlich reich an Proteinen und gesunden Ballaststoffen, und ihr Anbau ist vergleichsweise umweltfreundlich. Forscher der Universität Göttingen wollten nun herausfinden, ob sich die Wertschätzung von Hülsenfrüchten über Werbung mit Gesundheits- und Umweltaspekten erhöhen lässt.

    Hier geht es zur entsprechenden Presseinformation Marketing für Hülsenfrüchte - Göttinger Wissenschaftler untersuchen Werbung mit Gesundheits- und Umweltaspekten .


  • September 2017

    Zutatenhinweise auf Lebensmittelverpackungen: Verbraucherwahrnehmung im Spannungsfeld von Produktaufmachung, tatsächlichen Zutatenanteilen und Aromen von Sarah Kühl, Anke Zühlsdorf, Tim Viergutz, Juliane Fellner, Achim Spiller

    Zusammenfassender Ergebnisbericht & kommentiertes Chartbook zur repräsentativen Umfrage eines gemeinsamen Projektes des Lehrstuhls „Marketing für Lebensmittel und Agrarprodukte“ der Universität Göttingen und der Zühlsdorf + Partner Marketingberatung im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbandes e.V. (vzbv)




    The Joy of Work? - Vortrag und Podiumsdiskussion mit Dr. Stephan Meyerding auf dem Deutschen Gartenbautag 2017 in Berlin
    Ankündigung auf taspo.de


  • Mai 2017

    Diskussionsveranstaltung: Stalleinbrüche und Undercover-Videos: Organisierte Kriminalität oder legitimer Tierschutz?
    Rückblick mit Videomitschnitt und Präsentationen der Referenten


  • März 2017

    Interview mit Prof. Spiller zum Thema Tierwohl
    Themenschwerpunkt "Tierwohl gibt es nicht im Sonderangebot" im Greenpeace Magazin 3.17 (www.greenpeace-magazin.de)


  • Januar 2017

    Stellungnahme von Prof. Spiller zum Meinungsartikel in der FAZ vom 14.01.2017
    Zur laufenden Diskussion um Kontrollsysteme in der Landwirtschaft von Prof. Spiller