Marketing für Lebensmittel und Agrarprodukte

  • November 2018


    DGE-Studie zu Kosten und Preisstrukturen in der Schulverpflegung (KuPS) - Erste Ergebnisse

    Im Rahmen des Bundeskongresses Schulverpflegung 2018 wurde die DGE-Studie zu Kosten und Preisstrukturen in der Schulverpflegung (KuPS) vorgestellt, die unter Mitarbeit von Prof. Dr. Achim Spiller entstand.

    SpillerBundeskongressBerlin


    Mehr als drei Millionen Schülerinnen und Schüler in Ganztagsschulen haben einen Anspruch auf ein Mittagessen. Qualitativ hochwertiges Essen und Trinken in angenehmer Atmosphäre stärkt die Gesundheitsressourcen der Schülerinnen und Schüler und hat zudem einen positiven Einfluss auf ihre Konzentration und Leistungsfähigkeit in der Schule.

    Über die Inanspruchnahme des Angebots seitens der Kinder und Jugendlichen sind keine aktuellen Zahlen bekannt. Nach Angaben der Schulleitungen in der bundesweiten Befragung zur Schulverpflegung 2014 lag diese im Primarbereich im Mittel bei 50 Prozent der Schülerinnen und Schüler, im Sekundarbereich bei 30 Prozent. Die Kosten für die Bereitstellung des Angebots werden sowohl über den Verkaufspreis für ein Mittagessen als auch über Zuschüsse durch den Schul- und Sachaufwandsträger gedeckt. Wer welche Kosten anteilig trägt, betrachtet die vorliegende Studie durch Modellrechnungen.


    Die komplette Studie steht Ihnen hier als PDF zur Verfügung.




    Kundennähe schlägt Schnäppchenpreis

    Auf "f3 fram.food.future." wird über die Studie von Dorothee Schulze Schwering und Prof. Dr. Achim Spiller berichtet:

    Ist der Online-Handel bereits beim Landwirt angekommen? Für eine Studie der Georg-August-Universität Göttingen wurden 371 Betriebsleiter mit Online-Einkaufserfahrung befragt. Fazit: Ohne persönliche Beratung geht es oft noch nicht.

    Online-Shopping gewinnt in der Landwirtschaft an Bedeutung – gleichzeitig spielt der lokale Landhändler nach wie vor eine bedeutende Rolle im Einkaufsprozess der Landwirte. Zu diesem Ergebnis kommt Dorothee Schulze Schwering aus dem Department für Agrarökonomie und Rurale Entwicklung der Uni Göttingen in ihrer Studie "Das Online-Einkaufsverhalten von Landwirten im Bereich landwirtschaftlicher Betriebsmittel" (PDF) .


    Die wichtigsten Ergebnisse werden auf f3 auch im Überblick dargestellt.




  • Oktober 2018


    Nutztierhaltung quo vadis: Werden wir alle Veganer?

    Zu diesem Titel referierte Prof. Dr. Achim Spiller am 25. Oktober an der Universität Regensburg im Rahmen der Expertengespräche „Was ist Wirklich“. Der Vortrag gliedert sich in die folgenden vier Teile: 1. Wie viel Fleisch (und Milchprodukte) essen wir? 2. Sollten wir weniger tierische Produkte essen? 3. Less but better meat: Was sind die Treiber des Fleischkonsums? 4. Ernährungspolitik: Wie den Konsum tierischer Produkte reduzieren?

    Die Folien der gesamten Präsentation stehen hier zum Download zur Verfügung.




    Wissenschaftliches Gutachten "Haltungskennzeichnung und Tierschutzlabel in Deutschland: Anforderungen und Entwicklungsperspektiven" im Auftrag von Greenpeace Deutschland e. V. von Prof. Dr. Achim Spiller und Dr. Anke Zühlsdorf

    In Deutschland wird politisch gestritten, ob dem Tierschutz in der Landwirtschaft besser durch ein freiwilliges Tierschutzlabel oder durch eine Verpflichtung zur Kennzeichnung der Tierhaltungsform gedient ist. Das Gutachten macht deutlich, dass dies nicht die wichtigste Frage ist. Bei Eiern hat die verpflichtende Kennzeichnung (Käfig, Boden, Freiland, Bio) die tierfreundlichen Haltungsformen vorangebracht. In den Niederlanden ist ein für die Unternehmen freiwilliges Zeichen mit 1-3 Sternen bei Fleisch ähnlich erfolgreich. Beide Ansätze haben Vor- und Nachteile. Ein verpflichtendes Zeichen wird z. B. von den Verbrauchern bevorzugt, kann aber den Tierschutz nicht so umfassend messen. Insgesamt spricht mehr für ein freiwilliges staatliches Label. Entscheidend ist aber, dass der Staat, wenn er jetzt endlich auch in Deutschland aktiv wird, das Label umfassend fördert und nicht nur ein neues Zeichen schafft, das keiner kennt. Der Staat sollte daher in den ersten 3 Jahren 70-80 Mio. € in eine Informationskampagne für das neue Zeichen stecken und noch mehr Geld für begleitende Tierschutzinvestitionen in der Landwirtschaft ausgeben.

    Das gesamte Gutachten steht hier zum Download bereit:

    Spiller, A., Zühlsdorf, A. (2018): Haltungskennzeichnung und Tierschutzlabel in Deutschland: Anforderungen und Entwicklungsperspektiven, Wissenschaftliches Gutachten im Auftrag von Greenpeace Deutschland e. V., Göttingen.

    Berichterstattung in der topagrar:
    „Das Ferkeldebakel darf sich beim Tierwohllabel nicht wiederholen“


    Blogbeitrag auf AgrarDebatten.blog:
    Freiwilliges Label oder verpflichtende Tierschutzkennzeichnung: Was ist denn jetzt besser?




    Ankündigung: Prof. Achim Spiller hält Vortrag auf dem 12. Deutschen-Marketing-Innovations-Tag

    Am 07.11.2018 spricht Prof. Achim Spiller auf dem 12. Deutschen Marketing-Innovations-Tag in Nürnberg zum Thema „Nachhaltigkeitslabel im Spannungsfeld von Marktrelevanz und Glaubwürdigkeit: Case Studies“ – wozu wir Sie gerne einladen möchten. Es berichten außerdem Experten von Siemens Healthineers, McDonald's, Volkswagen, Serviceplan, buerobartelt concepts und HEINRICH – Agentur für Kommunikation zum Thema „Social & Green Marketing?! Innovative Ansätze in Zeiten von Öko, Fair Trade und Diesel-Skandal". Nähere Informationen und Anmeldemöglichkeiten unter https://www.deutscher-marketing-innovations-tag.de/aktuelle-tagung




  • September 2018

    Im jährlichen F.A.Z. - Ökonomenranking sind Agrarökonomen der Universität Göttingen und des Thünen-Instituts in Braunschweig stark vertreten

    Die Frankfurter Allgemeine Zeitung (F.A.Z.) erstellt jedes Jahr ein Ranking der einflussreichsten Ökonomen, die einer Universität oder einem Forschungsinstitut in Deutschland, Österreich oder der Schweiz angehören. Im Gesamtranking sind neben Prof. Dr. Achim Spiller von der Universität Göttingen auf Platz 45, Prof. Dr. Martin Banse vom Thünen- Institut auf Platz 58 und Prof. Dr. Peter Weingarten vom Thünen-Institut auf Platz 93 vertreten. Im Teilranking Wissenschaft findet sich Prof. Dr. Matin Qaim, Universität Göttingen, auf Platz 21 wieder. Prof. Dr. Folkhard Isermeyer, Thünen-Institut, belegt den 51. Platz im Teilranking Politik.

    Das Ökonomenranking der F.A.Z. basiert auf drei Teilgebieten: Politik, Medien und Forschung. In jedem Gebiet können die WissenschaftlerInnen Punkte entsprechend ihrer Nennung bzw. Zitate sammeln. Nur wer es schafft in Forschung und Öffentlichkeit (Politik und/oder Medien) Spuren zu hinterlassen, wird in das Gesamtranking aufgenommen. Für den Zeitraum August 2017 bis Juli 2018 schaffte dies Prof. Achim Spiller, Professur für Marketing für Lebensmittel und Agrarprodukte. Er erreichte den 45. Platz und ist somit der am höchsten geführte Agrarökonom Deutschlands. Neben Medien- und Forschungszitaten, führten fünf Nennungen aus der Politik zu diesem Ergebnis – welches zugleich Platz 27 im Teilranking Politik bedeutet. Prof. Matin Qaim, Professur für Welternährungswirtschaft und Rurale Entwicklung an der Universität Göttingen, ist mit Abstand der am besten publizierende Agrarökonom Deutschlands mit Platz 21 im Forschungsranking.

    Wissenschaftler des Thünen-Instituts sind im Teilranking Politik stark repräsentiert, welches durch eine Umfrage bei Parlamentariern und Führungskräften von Ministerien auf Bundes- und auch auf Landesebene entstand. Den 58. Platz im Gesamtranking belegt Prof. Martin Banse, Leiter des Instituts für Marktanalyse. Auch er erhielt fünf Nennungen aus der Politik, zusätzlich zu zahlreichen Zitaten in der Forschung. Die gleiche Bedeutung für die Politik führte auch zu der Aufnahme von Prof. Peter Weingarten, Leiter des Instituts für Ländliche Räume, in das Gesamtranking, auf Platz 93. Der Präsident des Thünen-Instituts, Prof. Dr. Folkhard Isermeyer, schaffte es im Teilranking Politik auf den 51. Platz.

    Quellenangabe: Frankfurter Allgemeine Zeitung (2018): F.A.Z. Ökonomenranking 2018: Die Tabellen.


  • Juni 2018

    Pressemitteilung: Macht der Bilder - Studie von Dr. Gesa Busch und Prof. Dr. Achim Spiller

    Schweinestall Die meisten Tiere in der Landwirtschaft werden in konventionellen Ställen gehalten. Wie Verbraucher reagieren, wenn sie realitätsnahe Bilder solcher Ställe sehen, haben Forscherinnen und Forscher der Universitäten Göttingen und Bozen untersucht. Bilder aus üblichen Ställen werden demnach von Personen ohne landwirtschaftlichen Bezug sehr negativ bewertet. Aus den Ergebnissen kann abgeleitet werden, wie eine akzeptierte Tierhaltung in Europa ausgestaltet werden müsste. Die Studie ist in der Fachzeitschrift Animal Frontiers erschienen.

    Originalveröffentlichung: Busch, G., Spiller, A, (2018). Pictures in public communications about livestock farming. Animal Frontiers, 8(01), S. 27-33.

    Hier geht es zur vollständigen Pressemitteilung.


  • Mai 2018

    Pressemitteilung: Wie kann der Welthandel fairer werden? - Studie von Dr. Winnie Isabel Sonntag und Prof. Dr. Achim Spiller

    Agrarwissenschaftler der Universität Göttingen haben eine Methode entwickelt, um die moralischen Normen einer Gesellschaft genau erfassen zu können. Produkte, die von Verbrauchern als ethisch bedenk-lich eingestuft werden, können so im Handel besser kontrolliert werden. Denn die Welthandelsorganisation (WTO) hat die Möglichkeit, über den Rechtfertigungsgrund „öffentliche Sittlichkeit“ Importverbote oder ver-pflichtende Kennzeichnungen für moralisch bedenklich produzierte Erzeugnisse – etwa aus Kinderarbeit – auszusprechen. Das Messinstrument der Göttinger Forscherinnen und Forscher kann die WTO dabei unterstützen. Die Ergebnisse der Studie sind in der Fachzeitschrift Sustainability erschienen.

    Originalveröffentlichung: Winnie Isabel Sonntag & Achim Spiller. Measuring Public Concerns? Developing a Moral Concerns Scale Regarding Non-Product Related Process and Production Methods. Sustainability 2018.

    Hier geht es zur vollständigen Pressemitteilung.






    Wie die Bürger über Nutztiere denken von Dr. Winnie Sonntag, Sarah Hölker und Prof. Dr. Achim Spiller

    Wie stehen die Deutschen zum Haus- und Nutztier? Wie intensiv kann man Tiere nutzen? Und darf man sie auch töten? Das sind Fragen, die sich unmittelbar auf den Fleischkonsum auswirken und damit auf die Zukunftsperspektiven deutscher Landwirte. Um Antworten auf die grundlegenden tierethischen Positionen und moralischen Wertmaßstäbe der Verbraucher zu bekommen, befragte die Universität Göttingen im August 2017 im Rahmen einer Onlineumfrage 1 049 Bürger. Die Stichprobe ist hinsichtlich Geschlecht, Alter und Schulbildung repräsentativ für die deutsche Bevölkerung.

    Der vollständige Beitrag ist in der topagrar (06/2018, S. 20 - 22) erschienen.





    "Transformative Nachhaltigkeitsforschung zwischen Acker, Stall und Konsum" Vortrag von Prof. Dr. Achim Spiller im Rahmen der Strategiekonferenz : Zukunft agrar Nordwest

    StrategiekonferenzAm 24.05.2018 fand an der Universität Vechta die „Strategiekonferenz: Zukunft agrar Nordwest“ statt. Mehr als 220 Teilnehmende aus Wissenschaft, Wirtschaft sowie Politik und Verwaltung diskutierten Ziele und Wege zu einer nachhaltigen Agrar- und Ernährungswirtschaft im Nordwesten Niedersachsens. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Frage, wie der Wandel zu einer akzeptierten, umweltverträglichen und wirtschaftlich erfolgreichen Landwirtschaft in Niedersachsen gelingen kann. Einigkeit herrschte darüber, dass diese Transformation bzw. die Weiterentwicklung nur gemeinschaftlich zu bewältigen sei. Nur wenn Wissenschaft und Wirtschaft zusammenarbeiteten, könnten neue Verfahren, Produkte und Geschäftsmodelle ihre volle Kraft entfalten. Wissenschaftliche Erkenntnisse, belastbare Fakten und Unternehmergeist spielten dabei eine große Rolle. Eingeladen zur Konferenz hatte der Verbund „Transformationswissenschaft agrarische Intensivregion im Nordwesten Niedersachsens“, ein Verbund aus niedersächsischen Hochschulen und Wirtschaftseinrichtungen.


    Die vollständige Pressemitteilung zur Veranstaltung.

    Der Votrag von Prof. Dr. Achim Spiller mit dem Titel "Transformative Nachhaltigkeitsforschung zwischen Acker, Stall und Konsum"

    Foto: Agrarministerin Barbara Otte-Kinast (Mitte) mit den Referent_innen und Organisator_innen der Strategiekonferenz. (Quelle: KFoto/Kokenge)




    Abschlussveranstaltung des Forschungsprojektes „MarkiT“ Markenfleischprogramm - Integration von Tierwohl


    Das Verbundprojekt „MarkiT“ (Markenfleischprogramm - Integration von Tierwohl) wurde durch die öffentliche Abschlussveranstaltung mit dem Titel „WIE LÄSST SICH EIN TIERWOHL-UPGRADE REALISIEREN?“ beendet. Die wichtigsten Erkenntnisse zur Integration von Tierwohlbestrebungen in einem Markenfleischprogramm wurden hier aus wissenschaftlicher und praxisrelevanter Sicht - vom Landwirt bis zum Verbraucher - vorgestellt. Eine Herausforderung besteht darin, die Wünsche der Konsumenten nach einer artgerechteren Schweinehaltung zu berücksichtigen und die Besonderheiten der Produktionsrichtlinien klar zu kommunizieren. Auf Basis dieser Forderungen und Herausforderungen für die Wertschöpfungskette startete im Dezember 2014 das vom BMEL und der Landwirtschaftlichen Rentenbank geförderte Verbund-Forschungsprojekt „MarkiT“. Verbundpartner sind die Fleischwerk EDEKA Nord GmbH, die Vermarktungsgemeinschaft für Zucht- und Nutzvieh ZNVG e. G., die Georg-August-Universität Göttingen, die Rheinische Friedrich-Wilhelms Universität Bonn und die Grenzüberschreitende Integrierte Qualitätssicherung GIQS e. V.

    Hier geht es zur vollständigen Pressemitteilung.




    Was wir wirklich essen wollen

    Was will der Konsument essen? Was ist er bereit, dafür zu zahlen? Aussagen in Befragungen weichen öfters vom tatsächlichen Kaufverhalten ab. Wie entwickeln sich die Prioritäten im Lebensmittelkauf? Aktuelle Erkenntnisse erläutert Prof. Dr. Achim Spiller, Experte für Agrar- und Lebensmittelmarketing aus Göttingen.

    Hier geht es zum vollständigen Interview in der Jubiläumsausgabe "150 Jahre Verlag Eugen Ulmer"


  • April 2018

    „Es ist gut, dass Bewegung in den Markt kommt“ Interview in der Badischen Zeitung mit Prof. Dr. Achim Spiller über Produktkennzeichnungen für Fleisch und die Wünsche der Verbraucher

    Was bei Eiern längst besteht, kommt nun auch bei Fleisch in Gang: Eine Produktkennzeichnung, die zeigt, wie ein Tier gehalten wurde. Der Göttinger Ökonom Achim Spiller sieht darin eine große Chance für mehr Tierschutz.

    Hier geht es zum vollständigen Interview in der Badischen Zeitung (6. April 2018)


  • Februar 2018

    Regionale, leckere Tomaten gesucht von Kristin Jürkenbeck und Dr. Stephan Meyerding

    Der Konsument muss wieder einen Bezug zum Produkt bekommen, und der Geschmack sollte verbessert werden. Ergebnisse einer Studie an der Uni Göttingen zu den Unterschieden zwischen Anbauern und Nicht- Anbauern von Tomaten. Die praxisrelevanten Ergebnisse der Studie sind in der Gartenbaufachzeitung TASPO, Ausgabe 9, erschienen.

    Hier geht es zur begleitenden Presseinformation Göttinger Studie zum Anbau- und Kaufverhalten bei Tomaten: Agrarwissenschaftler belegen Zusammenhang zwischen Qualitätskauf und persönlichem Bezug .




    Jugend vertraut dem staatlichen Siegel - Bio-Verbände müssen Premium-Image neu erklären von Prof Dr. Achim Spiller und Antje Risius im bioland-Fachmagazin

    Das Vertrauen der Verbraucher ist das höchste Gut der Bio-Branche. In der langen Geschichte von Bio als Teil der Umweltbewegung konnte Vertrauen wachsen. So haben ältere Verbraucher beispielsweise die BSE-Zeit miterlebt – inklusive der großen staatlichen Werbekampagne für das Bio-Siegel. Aber was wissen die Menschen heute, 15 Jahre später, noch über Bio? Vertrauen junge Menschen diesem System? In einer repräsentativen Befragung bei 1.698 deutschen Verbrauchern haben wir das Vertrauen in Bio untersucht. Per Online- Erhebung gaben Konsumenten rund 20 Minuten lang über ihr Wissen und ihre Einstellungen bei Bio Auskunft. Die große Stichprobe ermöglicht es, gezielt Unterschiede zwischen jungen Menschen unter 30 Jahren (342 Befragte) und allen übrigen älteren Probanden herauszuarbeiten. Hier geht es weiter zum kompletten Bericht im bioland- Fachmagazin.


  • Januar 2018

    Rechfertigender Notstand oder Straftat: Illegales Filmen in Ställen - Wie weit darf Tierschutz gehen?

    Den kompletten Podcast von Jutta Schilcher des Bayrischen Rundfunks mit Kommentaren von Prof. Dr. Achim Spiller können Sie sich hier anhören:








    Lebensmittelmarkt und Ernährungspolitik 2018: Verbrauchereinstellungen zu zentralen lebensmittel- und ernährungspolitischen Themen von Dr. Anke Zühlsdorf, Kristin Jürkenbeck und Prof. Dr. Achim Spiller

    Hier finden Sie den Ergebnisbericht und das Chartbook des gemeinsamen Projekts der Zühlsdorf + Partner Marketingberatung und des Lehrstuhls „Marketing für Lebensmittel und Agrarprodukte“ der Universität Göttingen, welches im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbandes e.V. (vzbv) entstanden ist.




    Neues Label für Fleisch geplant - Nicht Bio, aber mehr Tierschutz

    Prof. Dr. Achim Spiller im Gespräch mit Stefan Römermann der Sendung Umwelt und Verbraucher des Deutschlandfunks; zum Lesen und Hören.




    Wie sollten Fleisch, Eier und andere tierische Produkte zukünftig gekennzeichnet werden?

    Ein Einführungsvortrag zum Thema Fleischkennzeichnungen von Prof. Achim Spiller und Winnie Isabel Sonntag beim BUND in Berlin am 11. Januar 2018. Die Präsentation zum Vortrag steht Ihnen hier zum Download zur Verfügung.




    Neues Verbundprojekt "Virtueller Stall der Zukunft" hat begonnen.

    Die anhaltende gesellschaftliche Kritik an der Nutztierhaltung setzt die gesamte Branche der landwirtschaftlichen Nutztierhaltung massiv unter Druck. Tierhaltungssysteme müssen deshalb heutzutage nicht nur wirtschaftliche, sondern auch ethische und gesellschaftliche Kriterien erfüllen. Wie sich die verschiedenen Erwartungen miteinander vereinbaren lassen, erforschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unter der Leitung der Universität Göttingen im Verbundprojekt „Virtueller Stall der Zukunft“(weiter zur entsprechenden Presseinformation).

    Projektpartner, Aktuelles und Ansprechpartner finden Sie hier .


  • Dezember 2017

    The Value of Environmental and Health Claims on New Legume Products: A Non-hypothetical Online Auction von Dominic Lemken, Mandy Knigge, Stephan Meyerding und Achim Spiller ist in der Fachzeitschrift Sustainability erschienen.

    Kaum ein Land konsumiert so wenig Hülsenfrüchte pro Person wie Deutschland. Dabei sind Erbsen und Bohnen grundsätzlich reich an Proteinen und gesunden Ballaststoffen, und ihr Anbau ist vergleichsweise umweltfreundlich. Forscher der Universität Göttingen wollten nun herausfinden, ob sich die Wertschätzung von Hülsenfrüchten über Werbung mit Gesundheits- und Umweltaspekten erhöhen lässt.

    Hier geht es zur entsprechenden Presseinformation Marketing für Hülsenfrüchte - Göttinger Wissenschaftler untersuchen Werbung mit Gesundheits- und Umweltaspekten .


  • September 2017

    Zutatenhinweise auf Lebensmittelverpackungen: Verbraucherwahrnehmung im Spannungsfeld von Produktaufmachung, tatsächlichen Zutatenanteilen und Aromen von Sarah Kühl, Anke Zühlsdorf, Tim Viergutz, Juliane Fellner, Achim Spiller

    Zusammenfassender Ergebnisbericht & kommentiertes Chartbook zur repräsentativen Umfrage eines gemeinsamen Projektes des Lehrstuhls „Marketing für Lebensmittel und Agrarprodukte“ der Universität Göttingen und der Zühlsdorf + Partner Marketingberatung im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbandes e.V. (vzbv)




    The Joy of Work? - Vortrag und Podiumsdiskussion mit Dr. Stephan Meyerding auf dem Deutschen Gartenbautag 2017 in Berlin
    Ankündigung auf taspo.de


  • Mai 2017

    Diskussionsveranstaltung: Stalleinbrüche und Undercover-Videos: Organisierte Kriminalität oder legitimer Tierschutz?
    Rückblick mit Videomitschnitt und Präsentationen der Referenten


  • März 2017

    Interview mit Prof. Spiller zum Thema Tierwohl
    Themenschwerpunkt "Tierwohl gibt es nicht im Sonderangebot" im Greenpeace Magazin 3.17 (www.greenpeace-magazin.de)


  • Januar 2017

    Stellungnahme von Prof. Spiller zum Meinungsartikel in der FAZ vom 14.01.2017
    Zur laufenden Diskussion um Kontrollsysteme in der Landwirtschaft von Prof. Spiller