Pflege von Angehörigen

Die Vereinbarkeit von Wissenschaft/Beruf und Pflege ist ein Thema, das immer mehr Menschen betrifft. In den Ergebnissen der Mitarbeiterbefragung der Universität (2010-2014) sind es durchschnittlich zwischen 8 und 11 % der Befragten, die neben ihrer Erwerbstätigkeit bereits eine Person pflegen.
Pflegesituationen sind für Familien und Lebensgemeinschaften oft nicht vorhersehbar und planbar. Umso wichtiger ist es, dass sich Betroffene bei Eintritt einer solchen Situation nicht scheuen, im Arbeitsumfeld aber auch bei kommunalen und anderen Anlaufstellen ihren Unterstützungsbedarf zu benennen (Anlaufstellen s. rechte Spalte).

Zur Unterstützung von Beschäftigten, die bereits eine Person in ihrem nahen Umfeld pflegen, startet die Universität ab Herbst 2019 ein Präventionsprogramm.