Fakultät für Physik

Prof. Stefan Hell erhält Nobelpreis für Chemie 2014

Prof. Dr. Stefan W. Hell vom Max-Planck-Institut (MPI) für biophysikalische Chemie in Göttingen hat den diesjährigen Nobelpreis für Chemie erhalten. Die Königlich-Schwedische Akademie der Wissenschaften würdigt damit die bahnbrechenden Arbeiten des Physikers auf dem Gebiet der ultrahochauflösenden Fluoreszenzmikroskopie.

Stefan Hell ist seit 2004 Honorarprofessor an der Fakultät für Physik und arbeitet auch eng mit der Fakultäten für Biologie, Chemie und Medizin zusammen. Er ist an zahlreichen Forschungsprojekten mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Universität und Universitätsmedizin beteiligt. U.a. ist er Projektleiter am Sonderforschungsbereich 755 "Photonische Abbildungen auf der Nanometerskala", der in der Fakultät für Physik angesiedelt ist.