Selbstverständnis des Arbeitskreis Konfliktprävention


Der Arbeitskreis Konfliktprävention ist ein seit 2005 bestehender informeller und freiwilliger Zusammenschluss von Kolleginnen und Kollegen, die im Rahmen ihrer Tätigkeit in der Georg-August-Universität Göttingen u. a. auch in Konfliktfällen als Beratende hinzugezogen werden.

Der Arbeitskreis fördert den konstruktiven Umgang mit Konflikten. Seine Mitglieder unterstützen sich gegenseitig in ihrer Rolle als Beraterinnen und Berater.
Dies erfolgt mit Hilfe der Methode der Kollegialen Beratung und in freier Form. Darüber hinaus können Mitglieder des Arbeitskreises ratsuchenden Konfliktbeteiligten moderiert ein Forum dafür bieten, den eigenen "Konfliktfall in größerer Runde" vorzustellen und unter Berücksichtigung verschiedener Perspektiven zu diskutieren (z. B. Hilfe zur Selbsthilfe). Der Arbeitskreis stellt seine praktische Erfahrungen und sein Wissen um das Konfliktgeschehen der Universität zur Verfügung.

Die Mitglieder des Arbeitskreises arbeiten vertrauensvoll zusammen und verpflichten sich zur Verschwiegenheit. Der Arbeitskreis arbeitet selbstbestimmt. Er bietet Kolleginnen und Kollegen, die in Konflikten beratend tätig sind, die Mitarbeit im Arbeitskreis an. Der Arbeitskreis organisiert regelmäßig Fortbildungen für seine Mitglieder, um deren Beratungskompetenz und Zusammenarbeit weiterzuentwickeln.