Vergabekriterien für GGG-Maßnahmen

Der Vorstand der GGG entscheidet über die Vergabe der Fördermittel aufgrund des wissenschaftlichen Potenzials unter Einbezug des intersektionalen Zusammenwirkens der verschiedenen Diversitätsdimensionen (insbesondere Gender, Vereinbarkeit von Familien und Wissenschaft, Internationalität, soziale Herkunft sowie Behinderung bzw. chronische Erkrankung). So sind Mehrfachhindernisse speziell beim Notfallstipendium ein zentrales Kriterium.
Beim Familienfreundlichen Abschlussstipendium wird das Einkommen der Familie wie folgt berücksichtigt: Bewerbungen von Familien mit geringerem Einkommen und / oder von Alleinerziehenden werden vergleichend mit anderen Bewerbungen vorrangig berücksichtigt.
Darüber hinaus werden Faktoren wie die Mitarbeit in der akademischen Selbstverwaltung oder anderes ehrenamtliches Engagement positiv bei der Vergabe von Förderungen berücksichtigt.
Die Förderformate der GGG unterliegen keiner Altersgrenze.