Dr. Roman Lehner

Dr. Roman Lehner, akad. Rat a.Z.


- Studium der Rechtswissenschaften in Hannover und Göttingen.

- 2006: Erste Juristische Staatsprüfung.

- 2007-2011: Wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl von Prof. Dr. Christine Langenfeld, Georg-August-Universität Göttingen.

- 2009-2011: Referendariat am Oberlandesgericht Braunschweig.

- 2011: Wahlstation bei den Wissenschaftlichen Diensten des Deutschen Bundestags - Abteilung Verfassung und Verwaltung (WD 3).

- 2011: Zweite Juristische Staatsprüfung.

- Seit 2011: Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl von Richterin des Bundesverfassungsgerichts Prof. Dr. Langenfeld.

- März 2013: Promotion an der Juristischen Fakultät der Georg-August-Universität Göttingen mit der Arbeit "Privatrechtlicher Diskriminierungsschutz und Grundrechte - Auch eine grundrechtliche Betrachtung des 3. und 4. Abschnitts des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes" (Zweitgutachter: Prof. Dr. Dr. h.c. Werner Heun, Göttingen) mit dem Prädikat summa cum laude (mdl. Prüfung am 27. November 2012; Prüfer: Prof. Dr. Langenfeld, Prof. Dr. Frank Schorkopf).

- Seit 2013: Habilitand am Lehrstuhl von Prof. Dr. Langenfeld (Titel der Arbeit: "Souveränität im Bundesstaat und in der Europäischen Union - eine Untersuchung auf Grundlage des deutschen und schweizerischen Verfassungsrechts").

- Seit 2014: Akademischer Rat a.Z.

- Seit 2015: Erstellung verschiedener Expertisen für den Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration, Berlin, die u.a. in das Jahresgutachten 2016 ("Viele Götter, ein Staat: Religiöse Vielfalt und Teilhabe im Einwanderungsland"), in das Jahresgutachten 2017 ("Chancen in der Krise: Zur Zukunft der Flüchtlingspolitik in Deutschland und Europa"), in die Policy Briefs "Ankommen und Bleiben? Wohnsitzauflagen als integrationsfördernde Maßnahme?" (November 2016) und "Papiertiger oder Meilensteine? Die Integrationsgesetze der Bundesländer im Vergleich" (Oktober 2017) sowie in die Studie "Rückkehrpolitik in Deutschland. Wege zur Stärkung der geförderten Ausreise" (März 2017) eingeflossen sind.