Institut für Historische Landesforschung

"Aus dem Sden des Nordens" Festschrift fr Peter Aufgebauer

Aus dem Süden des Nordens.
Studien zur niedersächsischen Landesgeschichte für Peter Aufgebauer zum 65. Geburtstag
Arnd Reitemeier, Uwe Ohainski (Hgg.)
Veröffentlichungen des Instituts für Historische Landesforschung der Universität Göttingen 58
Bielefeld: Verlag für Regionalgeschichte 2013.
Gebunden. 25 x 17 cm. 672 Seiten. 56 Abbildungen
ISBN 978-3-89534-988-1
39,- Ladenpreis

Aus dem Süden des Nordens damit wird Peter Aufgebauers Wirkungsbereich umschrieben:
räumlich das hildesheimisch und welfisch bestimmte Südniedersachsen und angrenzende Territorien, insbesondere die Städte Göttingen und Hildesheim, die Herrschaft Plesse und das Eichsfeld
zeitlich das hohe und späte Mittelalter, aber auch die Frühe Neuzeit bis hin zur Zeitgeschichte
thematisch die Geschichte der Juden und der Wissenschaften, v.a. der Chronologie und der Kartografie
Seine Vorträge, Aufsätze und Editionen gehen oft von kleinen (lokalen) Begebenheiten aus, betten diese in allgemeine Strukturen und Entwicklungen ein und werfen grundsätzliche Fragen der Landesgeschichte auf. Peter Aufgebauer hat nicht nur in der Universität geforscht und gelehrt, sondern auch aktiv in der und in die Region gewirkt und damit Umland, Stadt und Universität verknüpft. Die Beiträge der Festschrift suchen, ganz im Sinne des Geehrten, das Große im Kleinen, um die Landesgeschichte Niedersachsens voranzubringen.

Der Jubilar: Peter Aufgebauer
geb. 1948, studierte Geschichte und Germanistik in Göttingen und Freiburg. 1982 wurde er an der Universität Göttingen promoviert. Nach seiner Habilitation im Jahr 2005 wurde er 2009 zum außerplanmäßigen Professor ernannt. Von 2006 bis 2008 war er Kommissarischer Geschäftsführer des Instituts für Historische Landesforschung. Er ist Mitglied der Historischen Kommission für Niedersachsen und Bremen und der Gesellschaft zur Erforschung der Geschichte der Juden in Deutschland und Vorsitzender des Geschichtsvereins für Göttingen und Umgebung.