I. Selbstständige Werke


1. Online-Angebote und Werbeblockersoftware - Eine lauterkeits- und zivilrechtliche Untersuchung unter besonderer Berücksichtigung der rechtlich zulässigen und technisch möglichen Handlungsalternativen der Webseitenbetreiber, in der Reihe „Schriften zum geistigen Eigentum und zum Wettbewerbsrecht“, Nomos, Baden-Baden 2017; zugleich Diss. Georg-August-Universität Göttingen, 2017.


II. Aufsätze in Zeitschriften


1. Probieren gehört zum Studieren: Gut vorbereitet in die erste Strafrechtsklausur, in: Juristische Ausbildung (JA), 2014, S. 749 – 753 (zusammen mit Derya Er und Johanna Erler).


2. Blended Learning in der juristischen Vorlesung, in: JURA 2015, S. 1 – 10 (zusammen mit Prof. Dr. Andreas Wiebe, LL.M.).


3. Native Advertising – Alter Wein in neuen Schläuchen? (Teil 1), in: Wettbewerb in Recht und Praxis (WRP), 2015, S. 1053-1060 (gemeinsam mit Prof. Dr. Andreas Wiebe, LL.M.).


4. Native Advertising – Alter Wein in neuen Schläuchen? (Teil 2), in: Wettbewerb in Recht und Praxis (WRP), 2015, S. 1179 – 1187 (gemeinsam mit Prof. Dr. Andreas Wiebe, LL.M.).


5. Technische Umgehung von Werbeblocker-Software durch Webseitenbetreiber - Rechtlich zulässige Abwehrreaktion oder wettbewerbsrechtlich bedenkliche Nutzerbevormundung?, in: MultiMedia und Recht (MMR), 2016, S. 364 – 369.


6. Der Webseitennutzungsvertrag - Fiktion oder unbekanntes Rechtsgeschäft?, in: Zeitschrift für Urheber- und Medienrecht (ZUM), 2018, S. 162 – 168.


III. Beiträge zu Sammelwerken


1. Zum Strafgrund des untauglichen Versuchs – im Verhältnis zum grob unverständigen und zum abergläubischen Versuch, in: Duttge/Ünver (Hrsg.): Studien zum deutschen und türkischen Strafrecht, Band 2: Das Schuldprinzip des türkischen StGB im Spiegel des deutschen Strafrechts, Ankara 2013, S. 241 – 262.


2. Pilotprojekt videobasierte Lehre als Inverted Classroom in der juristischen Vorlesung, in: Apostolopulos/Hoffmann/ Mußmann/Coy/Schwill (Hrgs.): GML2 2014: Der Qualitätspakt E-Learning im Hochschulpakt 2020, Münster 2014, S. 302 – 303 (gemeinsam mit Himanshi Madan und Almut Reiners).


3. The Inverted Classroom Model in Law Studies, in: Großkurth/Handke (Hrsg.): The Inverted Classroom Model, Berlin 2014, S. 93 - 104 (gemeinsam mit Himanshi Braun, Almut Reiners und Prof. Dr. Andreas Wiebe, LL.M.).


4. Die Integration von Vorlesungsaufzeichnungen – Vorteile und Chancen für eine moderne universitäre Lehre, in: Schelhowe/Schaumburg/Jasper: TEACHING IS TOUCHING THE FUTURE. ACADEMIC TEACHING WITHIN AND ACROSS DISCIPLINES (Reihe „Motivierendes Lehren und Lernen an Hochschulen“), Bielefeld 2015, S. 215 – 222 (gemeinsam mit Himanshi Braun und Prof. Dr. Andreas Wiebe, LL.M.).


5. Moderne Lehr- und Lernmethoden in der juristischen Lehre – Vorteile und Chancen beim Einsatz von Blended Learning und Inverted Classroom in den Rechtswissenschaften, in: Warto/Zumbach/Lagodny/Astleitner (Hrsg.): Rechtsdidaktik – Pflicht oder Kür?, Baden-Baden 2017, S. 207 – 226 (gemeinsam mit Prof. Dr. Andreas Wiebe, LL.M.).


IV. Urteilsanmerkungen


1. Werbeblocker „Adblock Plus“ stellt keine wettbewerbswidrige Behinderung dar – Anmerkung zu LG München I, Urteil vom 22.03.2016 – 33 O 5017/15, in: Gesellschafts- und Wirtschaftsrecht (GWR), 2016, S. 235 (gemeinsam mit Dr. Stefan Zenker, LL.M.).


2. Die lauterkeitsrechtliche Zulässigkeit differenzierender Werbeblockersoftware. Zugleich Kommentar zu OLG München, Urteil vom 17.08.2017 – U 2225/15, in: Kommunikation & Recht (K&R), 2017, S. 697 – 700 (gemeinsam mit Prof. Dr. Andreas Wiebe, LL.M.).


3. Angebot von Adblock Plus nicht wettbewerbswidrig, Kommentar zu OLG Hamburg, Urteil vom 15.03.2018 – 5 U 152/15, in: Wettbewerb in Recht und Praxis (WRP), 2018, S. 621 – 623.


V. Didaktische Beiträge


1. Die sinnvolle Integration von Vorlesungsaufzeichnungen in die juristische Vorlesung, in: Juristische Schulung - Aktuell (JuS-Aktuell), 2014, S. 54 – 60 (gemeinsam mit Prof. Dr. Andreas Wiebe, LL.M.).


2. Inverted Classroom in der juristischen Vorlesung“, in: Juristische Ausbildung (JA), 2014, S. V – VII (gemeinsam mit Prof. Dr. Andreas Wiebe, LL.M.).