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Die Ausstellung „Der rote Wunderschirm – Kinderbücher aus der Sammlung Seifert von der Frühaufklärung bis zum Nationalsozialismus“ des Seminars für Deutsche Philologie der Universität Göttingen und der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen (SUB) stößt auf anhaltend großes Interesse: Mit den Schwestern Nele und Lena Malec aus Lüneburg wurde am Dienstag, 24. Januar 2012, die Zahl von 5.000 Besuchern erreicht. mehr...
Das Land Niedersachsen hat die Förderung für ein Forschungsprojekt zum Thema Bioenergie an der Universität Göttingen um zwei weitere Jahre verlängert. Die Fördersumme des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur beträgt insgesamt 1,6 Millionen Euro. Der seit Anfang 2009 laufende Forschungsverbund „Nachhaltige Nutzung von Energie aus Biomasse im Spannungsfeld von Klimaschutz, Landschaft und Gesellschaft“ ist am Interdisziplinären Zentrum für Nachhaltige Entwicklung (IZNE) der Universität angesiedelt. mehr...
Die Alexander von Humboldt-Stiftung hat im Wettbewerb „Forscher-Alumni deutscher Universitäten“ unter anderem das Konzept der Universität Göttingen ausgezeichnet. Die Hochschule plant elektronische Service-Angebote für ausländische Gastwissenschaftler und will damit auf ihre erfolgreiche Alumni-Arbeit aufbauen. Der weitere Ausbau des Bereichs eResearch ist Teil der Internationalisierungsstrategie der Universität Göttingen und einer der Schwerpunkte der Hochschule in ihrem Zukunftskonzept. mehr...
Nach 500 Jahren: verschollenes Renaissance-Epos wiederentdeckt
Rund 500 Jahre lang galt die Felsinais, ein Epos des italienischen Dichters Marco Girolamo Vida, als verschollen. Nun hat der Philologe Prof. Dr. Thomas Haye von der Universität Göttingen das Werk in der Vatikanischen Bibliothek entdeckt. Vida verherrlichte in der Felsinais den Kampf von Papst Julius II. um die Stadt Bologna zu Beginn des 16. Jahrhunderts. Bei dem nun entdeckten Schriftstück handelt es sich um die Widmungshandschrift, die Papst Julius II. im Jahr 1507 überreicht wurde.
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Arbeitsrecht: Schutz des Vertrauens in den Fortbestand von Rechtsprechung?
„Schutz des Vertrauens in den Fortbestand von Rechtsprechung?“ – so lautet der übergreifende Titel der Antrittsvorlesungen von zwei Honorarprofessoren an der Juristischen Fakultät der Universität Göttingen. Am Freitag, 27. Januar 2012, spricht zunächst Honorarprofessor Dr. Ulrich Koch, Richter am Bundesarbeitsgericht, anschließend Honorarprofessor Dr. Ulrich Steinwedel, Vorsitzender Richter am Bundessozialgericht. Die öffentliche Veranstaltung beginnt um 11.15 Uhr in der Aula am Wilhelmsplatz.
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