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Freie Elektronen in Sonnen-Protuberanzen untersucht

Sonnen-Protuberanzen bestehen aus einem Plasma elektrisch leitfähiger Ionen und Elektronen, das sich nur sehr eingeschränkt im Magnetfeld bewegen kann. Ein wichtiges Maß für die Beschreibung dieses Plasmas ist die Dichte der freien Elektronen. Wissenschaftler haben nun die Elektronen-Dichte aus dem Helligkeits-Verhältnis zweier Spektral-Linien neu ermittelt.

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Eine neue Stufe der magnetischen Sättigung

Ein internationales Forscherteam unter der Leitung der Universität Göttingen hat unerwartet starke Magnetfelder auf einigen schnell rotierenden M-Zwergen entdeckt. Lange Zeit nahm man an, dass der Dynamo in diesen Sternen bei einer maximalen Magnetfeldstärke von ungefähr vier Kilogauss (kG) saturiert, wenn die Rotation des Sterns eine bestimmte Rate überschreitet. Die Forscher zeigten nun, dass einige voll konvektive M-Zwerge sogar viel stärkere Magnetfelder von bis zu sieben kG generieren.

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Neue Harmonien in der Optoelektronik

Einem deutsch-kanadischen Forscherteam ist ein viel versprechender technologischer Fortschritt in der Optoelektronik gelungen. Die Wissenschaftler der Universität Göttingen und des National Research Council Kanada in Ottawa konnten zeigen, dass sich die Erzeugung von laserartigem Licht durch lokale strukturelle oder chemische Veränderungen in Halbleitern beeinflussen lässt.

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Verschollen geglaubte Bernsteine mit Inklusen wiederentdeckt

Die Königsberger Bernsteinsammlung war einst die größte wissenschaftliche Sammlung tierischer und pflanzlicher Einschlüsse in Bernstein aus dem Baltikum. Teile der Sammlung wurden 1944 von Königsberg in den Westen transportiert. Der gerettete Bestand – knapp 20.000 Objekte, darunter etwa 12.000 Einschlüsse von Insekten und anderen Organismen – wird heute an der Universität Göttingen treuhänderisch für die Stiftung Preußischer Kulturbesitz verwahrt und wissenschaftlich betreut.

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Sensoren erkennen gefährliche Keime

Bakterielle Infektionen sind eine der weltweit häufigsten Todesursachen und aufgrund von Antibiotika-Resistenzen ein immer größeres Problem. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler entwickeln in einem neuen Projekt am Institut für Physikalische Chemie der Universität Göttingen nun sehr kleine Sensoren, die gefährliche Keime zuverlässig und in kurzer Zeit aufspüren können, ohne diese dabei zu berühren.

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In eigener Sache: neues Design für die Internet–Seiten der Universität

Seit dem 10. Juli haben die Internet-Seiten der Universität ein neues Aussehen und sind auch auf Mobilgeräten besser lesbar.

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