Überblick über das Masterstudium

Das Master-Studium dient der wissenschaftlichen Vertiefung in einem der drei angebotenen Studienschwerpunkte:


In jedem Schwerpunkt gibt es spezifische Wahlpflichtveranstaltungen (sog. Fachstudium) im Umfang von 60 bzw. 66 Credits, die obligatorisch sind. Durch den umfangreichen Professionalisierungsbereich, der rund 1/3 der Lehrveranstaltungen ausmacht (darunter 6-12 Credits Schlüsselkompetenzen) können Studierende mit Wahlmodulen ihr individuelles Ausbildungsprofil gestalten.

Die „Master-Prüfung“ besteht aus Modulprüfungen, einer Projektarbeit und der Masterarbeit.

Die Modulprüfungen werden studienbegleitend i.d.R. während der ersten beiden Semester in allen Veranstaltungen des Wahlpflicht- und des Wahlbereichs abgelegt (78 Credits).

In der Projektarbeit (12 Credits) bearbeiten Studierende in Kleingruppen eine fachübergreifende Fragestellung aus dem Bereich des gewählten Studienschwerpunkts. Die Projektarbeit schult Teamfähigkeit und Projektkoordination und bereitet auf die Masterarbeit vor.

Die Masterarbeit (30 Credits) stellt als Abschlussarbeit im vierten Semester des Studiums ein wichtiges Element der wissenschaftlichen Ausbildung dar. Hier werden neben der selbständigen Bearbeitung eines abgegrenzten Themas der formale Aspekt des wissenschaftlichen Arbeitens sowie die sachgerechte Anwendung statistischer Methoden vertieft.

Ein Berufspraktikum ist nicht vorgeschrieben, es kann aber im Wahlbereich ein schwerpunktspezifisches Forschungspraktikum (6 Credits) belegt werden. Außerdem ermöglichen die vielfältigen weltweiten Partnerschaftskontakte freiwillige Auslandspraktika.

Nach erfolgreich absolviertem Studium erhält der Studierende den akademischen Grad Master of Science (MSc).