In publica commoda

Die Universität Göttingen ist eine international bedeutende Forschungsuniversität mit langer Tradition. 1737 im Zeitalter der Aufklärung gegründet fühlt sie sich den Werten der gesellschaftlichen Verantwortung von Wissenschaft, Demokratie, Toleranz und Gerechtigkeit verpflichtet. Als Volluniversität mit 13 Fakultäten deckt sie ein differenziertes Fächerspektrum in den Natur-, Geistes- und Sozialwissenschaften sowie der Medizin ab. Mit rund 30.000 Studierenden, die sich auf 198 Studiengänge verteilen, gehört sie zu den großen Universitäten Deutschlands.

Aktuelle Meldungen

Mäuse übertragen erworbene Anpassungsfähigkeit an Nachkommen

Wachsen Mäuse in einer anregenden Umwelt auf, zum Beispiel in großen Käfigen mit Laufrädern und Labyrinthen mit mehreren Artgenossen, bleibt ihr Gehirn länger anpassungsfähig. Doch nicht nur diese Mäuse selber, sondern auch ihre Nachkommen profitieren von dieser Anreicherung. Auch diese verfügen über eine besondere Anpassungsfähigkeit des Gehirns – auch wenn sie selber nicht in einer anregenden Umwelt aufwachsen.

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Wie viel Regenwald brauchen Vögel?

Forscherinnen und Forscher der Arbeitsgruppe für Bedrohte Arten der Universität Göttingen haben im Südwesten Kameruns untersucht, welchen Waldanteil Landschaften aufweisen müssen, um unterschiedlichen Vogelarten ausreichend Lebensraum zu bieten. Sie dokumentieren Schwellenwerte für Waldanteile, unterhalb derer sich ursprüngliche Vogelartengemeinschaften zu verändern beginnen. Die Ergebnisse der Studie sind in der Fachzeitschrift Biological Conservation erschienen.

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campus|inform erschienen

Die aktuelle Ausgabe der Universitätszeitung gibt Einblicke in Aktivitäten an den Institutionen, die den Göttingen Campus bilden, und heißt campus|inform. Lesen Sie unter anderem über die Nacht des Wissens, ausgezeichnete Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Forschung in Göttingen ebenso wie auf dem Mars und über Angebote für Promovierende und Postdocs. Lesen Sie auch, wie die Datenkompetenz von Studierenden gefördert wird, und über den Wandel der Bibliotheken.

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Entdeckungsreise durch die Wissenschaft

Von geheimnisvollen Runen und dem Schlagen des Herzens über Planeten bis zur Philosophie: Bei der 4. Nacht des Wissens am Sonnabend, 26. Januar 2019, können Besucherinnen und Besucher die Welt der Wissenschaft erleben. Die zehn eng vernetzten wissenschaftlichen Einrichtungen des Göttingen Campus und ihre zwölf assoziierten Partner laden von 17 bis 24 Uhr zum Entdecken, Mitmachen, Ausprobieren und Zuhören ein.

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Impulse in den Geistes- und Sozialwissenschaften

Die Universität Göttingen ist mit vier Projekten im Landesprogramm „Zukunftsdiskurse“ erfolgreich. Das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur fördert die Projekte maximal 15 Monate lang mit jeweils bis zu 100.000 Euro. Das Geld stammt aus dem Niedersächsischen Vorab der VolkswagenStiftung. Mit dem Programm Zukunftsdiskurse möchte das Land Niedersachsen den gesellschaftspolitischen Diskurs in den Geistes- und Sozialwissenschaften fördern.

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Wie Wörter ein Gefühl bekommen

Viele Gegenstände und Menschen im Alltag haben eine emotionale Bedeutung. Ein Paar Wollsocken zum Beispiel hat eine emotionale Wertigkeit, wenn es das letzte ist, was die Großmutter vor ihrem Tod gestrickt hat. Das gleiche gilt für Wörter. Der Name eines Fremden hat zunächst keinen emotionalen Wert, entwickelt sich aber eine Liebesbeziehung, wird der gleiche Name plötzlich positiv besetzt. Forscherinnen der Universität Göttingen haben untersucht, wie das Gehirn solche Reize, die positiv oder negativ besetzt sind, verarbeitet.

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Veranstaltungskalender

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