In publica commoda

Die Universität Göttingen ist eine international bedeutende Forschungsuniversität mit langer Tradition. 1737 im Zeitalter der Aufklärung gegründet fühlt sie sich den Werten der gesellschaftlichen Verantwortung von Wissenschaft, Demokratie, Toleranz und Gerechtigkeit verpflichtet. Als Volluniversität mit 13 Fakultäten deckt sie ein differenziertes Fächerspektrum in den Natur-, Geistes- und Sozialwissenschaften sowie der Medizin ab. Mit rund 30.000 Studierenden, die sich auf 198 Studiengänge verteilen, gehört sie zu den großen Universitäten Deutschlands.

Aktuelle Meldungen

Engere Zusammenarbeit in den Portugal-Studien

Die Universität Göttingen und das portugiesische Instituto Camões wollen im Bereich der Portugal-Studien enger zusammenarbeiten. Einen entsprechenden Kooperationsvertrag haben Universitätsvizepräsidentin Prof. Dr. Hiltraud Casper-Hehne und für das Instituto Camões der portugiesische Botschafter João Mira Gomes in Göttingen unterzeichnet. Das Camões ist eine Kultureinrichtung zur Förderung der portugiesischen Sprache und Kultur in aller Welt.

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Vom Einschlafritual zur winterlichen Welt der Gewürze

Er ist willkommen, ersehnt und gefürchtet: der Schlaf. Über die verschiedenen Mittel und Wege, selbst in den Schlaf zu finden oder andere in den Schlaf zu leiten, spricht am Montag, 12. November 2018, die Göttinger Kulturanthropologin Prof. Dr. Regina Bendix. Der Vortrag findet im Rahmen der Aktion „wir wollen’s wissen“ statt, mit der Bürgerinnen und Bürger das Forum Wissen unterstützen. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr am Kornmarkt 8.

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Dr. Alexander Breder

Kostengünstige und umweltfreundliche chemische Synthese

Dr. Alexander Breder vom Institut für Organische und Biomolekulare Chemie der Universität Göttingen hat einen Starting Grant des Europäischen Forschungsrats (ERC) erhalten. Für einen Zeitraum von fünf Jahren fördert der ERC sein Projekt „Electrophilicity-Lifting Directed by Organochalcogen Redox-Auxiliaries and Diversiform Organocatalysis (ELDORADO)“ mit rund eineinhalb Millionen Euro.

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Investoren scheinen auf mehr Mitsprache nicht vorbereitet zu sein

Rund die Hälfte der größten in den DAX-Unternehmen engagierten Investoren veröffentlichen keine oder nur unzureichende Anforderungen zur Gestaltung und Kommunikation von Vorstandsvergütung. Abgesehen von wenigen Ausnahmen werden die entsprechenden Abstimmungsrichtlinien häufig selbst Mindestansprüchen nicht gerecht. So lautet das Fazit einer neuen Studie, die Wissenschaftler der Universität Göttingen gemeinsam mit einer Unternehmensberatung und dem Deutschen Investor Relations Verband erstellt haben.

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Deutschlands ältester Friedhof wird weiter untersucht

Der Weinberg bei Groß Fredenwalde ist nicht nur eine wichtige Landmarke der Uckermark, sondern auch Fundort einer archäologischen Sensation: Vor 8.500 Jahren haben auf dem Hügel mittelsteinzeitliche Menschen einen Bestattungsplatz angelegt. Die Universitäten Göttingen und Kiel sowie die Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin erforschen den Platz gemeinsam mit dem Brandenburgischen Landesamt für Denkmalpflege und Archäologischen Landesmuseum.

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Transportkiste einer polnischen Aussiedlerfamilie. Die Familie ließ nach ihrer Ankunft in Westdeutschland im Jahr 1983 die Adresse „Göttingen, Friedland

Vom „nackten Überleben“ zu „vielversprechenden Dingen“

Welche Rolle spielen Dinge, wenn Menschen fliehen müssen? Was nehmen sie mit und warum? Die Universität Göttingen, das Museum Friedland und das Berliner Ausstellungsbüro „Die Exponauten“ widmen sich in einem neuen Forschungsprojekt der Frage, welche Bedeutung die materielle Dimension bei Flucht und Migration hat.

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