In publica commoda

Korruptionsprävention

Die Stiftungsuniversität hat eine unabhängige vom Präsidium und Vorstand ernannte Beauftragtenfunktion für Antikorruption und Korruptionsprävention, welche auf der Grundlage einer universitätsweiten Antikorruptionsrichtlinie (AKR) mit Vorfällen umgeht oder zur Vermeidung solcher präventiv berät.
Prävention und Beratung stehen an erster Stelle, um Situationen bzw. Konstellationen zu vermeiden, die für beteiligte Personen und die Institution zu Problemen führen können. Die Person muss sich vor persönlichem Fehlverhalten und der möglichen Strafverfolgung schützen; die Institution muss an einer makellosen Reputation interessiert sein, so dass jedwede Form der Skandalisierung unerwünscht ist.
In Verdachtsfällen kommt es auch an der Stiftungsuniversität zu Ermittlungen durch die Strafverfolgungsbehörden (Staatsanwaltschaft, Polizei/ZKI, Zoll). Hier unterstützt der An-tikorruptionsbeauftragte das Vorgehen als interner Kontakt in einer Art „Scout-Funktion“ bei Durchsuchung und Beschlagnahme, um den Ermittelnden in der komplexen Institution Orientierung zu geben.
Der Antikorruptionsbeauftragte führt ggf. die nach innen zu richtende Aufklärungsarbeit, ist aber selbst keine Ermittlungsinstanz , so dass die Aufgabe natürliche Grenzen hat.

Bei Bedarf können Sie sich vertraulich an den Korruptionsbeauftragten wenden. Nutzen Sie dafür bitte die Diensthandynummer 0171 5597086.

Vertrauliche Hinweise können an folgende Mailadresse geschickt werden:
E-Mail antikorruption@uni-goettingen.de

Zudem steht der o. g. Beauftragte - nach Vereinbarung - für vertrauliche Gespräche zur Verfügung.

Gesetze/Verwaltungsvorschriften zum Thema Korruption: