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Gemeinsam sind sie stabiler: Wie Proteinfilamente interagieren

So wie Skelett und Muskeln den menschlichen Körper bewegen und seine Form stabilisieren, werden auch alle Zellen des Körpers durch ein Zellskelett stabilisiert und bewegt. Im Gegensatz zu unserem Skelett ist dieses Zellskelett eine sehr dynamische Struktur, die sich ständig erneuert und verändert. Einem Forschungsteam der Universität Göttingen ist es zum ersten Mal gelungen, eine direkte Wechselwirkung zwischen Mikrotubuli und Intermediärfilamenten außerhalb der Zelle zu beobachten und diese auch quantitativ zu vermessen. mehr…


Wie maßgeschneiderte Laserfelder Eigenschaften transparenter Kristalle enthüllen

Die Oberfläche eines Materials besitzt häufig Eigenschaften, die sich gravierend von den Eigenschaften innerhalb des Materials unterscheiden. Einem internationalen Forschungsteam der Universität Göttingen, des Max-Plank-Instituts für biophysikalische Chemie in Göttingen und des National Research Council Kanada ist es nun gelungen, Oberflächen transparenter Kristalle mittels starker Laserbestrahlung zu untersuchen. mehr…


Wissenschaft in der Stadt, die Wissen schafft

Wie stehen die Kandidatinnen und Kandidaten für das Göttinger Oberbürgermeisteramt zur „Stadt, die Wissen schafft“? Welche Pläne haben sie zur Stärkung und Sicherung des Wissenschaftsstandorts Göttingen? Dies werden die Mitglieder des Arbeitskreises Wissenschaft/Hochschulen und des Göttingen Campus die Kandidatinnen und Kandidaten am Montag, 21. Juni 2021, fragen. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, sich an der virtuellen Diskussionsveranstaltung zu beteiligen. Beginn ist um 19.30 Uhr. mehr…


Universität Göttingen zeichnet Gründungsideen aus

Desinfektionsmittel aus der Türklinke, ein Kartoffelscanner und der Weltmarkt für Hörhilfen – im Finale des Gründungswettbewerbs „Lift-off“ hat die Universität Göttingen sieben Teams aus Studierenden und Forschenden für ihre Gründungsideen ausgezeichnet. In der Online-Veranstaltung mit rund 250 Gästen präsentierten 17 ausgewählte von insgesamt 30 Teams ihre Projekte. Außerdem konnte das Publikum für seine Favoriten stimmen. mehr…


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Maschinelles Lernen beschleunigt Materialsimulationen

Erforschung, Entwicklung und Herstellung neuer Materialien hängen entscheidend von schnellen und zugleich genauen Simulationsmethoden ab. Maschinelles Lernen, bei dem Künstliche Intelligenz (KI) selbstständig neues Wissen erwirbt und anwendet, wird es künftig ermöglichen, komplexe Materialsysteme rein virtuell zu entwickeln. Wie das funktioniert und welche Anwendungen davon profitieren, erklärt ein Team des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) gemeinsam mit Kollegen der Universitäten Göttingen und Toronto in einem Artikel in der Zeitschrift Nature Materials. mehr…

Membranen besser verstehen

Eine neue Klasse von Membranen verspricht hochinteressante Anwendungen bei der Stofftrennung – sei es in der Biotechnologie oder der Wasserreinigung. Doch das theoretische Verständnis über diese Polymermembranen ist nach wie vor lückenhaft. Im renommierten Fachmagazin Chemical Reviews präsentieren zwei Forscher des Helmholtz- Zentrums Hereon und der Universität Göttingen nun eine Studie, die die Wissenslücken identifiziert und vielversprechende Lösungsansätze aufzeigt. mehr…

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