Dr. phil. Miklas Schulz

Dr. phil. Miklas Schulz war von September 2013 bis August 2017 als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Diversitätsforschung in Göttingen beschäftigt.

Dr. phil. Miklas Schulz ist Soziologe, Medien- und Kommunikationswissenschaftler. Zwischen 2010 und 2016 war er Promotionsstudent an der Leuphana Universität Lüneburg im Fach Soziologie. Zwischen 2010 und 2011 wurde er durch ein Stipendium der "Stiftung zur Förderung behinderter Hochbegabter" gefördert. Seine im November 2016 verteidigte Dissertation (Summa cum laude) beschäftigt sich mit dem Thema "Auditivität und Hermeneutik. Die Rekonstruktion von Hörweisen unter den Bedingungen technologischer (Re-)Produzierbarkeit von Sprache".

Von 2011 bis 2014 arbeitete Dr. phil. Miklas Schulz als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Centre for Digital Cultures der Leuphana Universität Lüneburg. In einem qualitativ wie quantitativ ausgerichteten Forschungsprojekt stand die Herausforderung der Datenmengen für die Qualitative Forschungslogik in Zeiten des Internets im Mittelpunkt.

Die von Dr. phil. Miklas Schulz an verschiedenen Universitäten angebotenen Lehrveranstaltungen beschäftigen sich mit einem doing difference im Spannungsfeld von Disability Studies und der Geschlechterforschung, in denen Differenz als machtvolle Praxis und als soziale Konstruktion thematisiert wird.

Seit April 2019 hat Dr. phil. Miklas Schulz die Vertretung der Professur für Inklusive Pädagogik und Diversität am Institut für Erziehungswissenschaft an der Universität Duisburg-Essen inne.


Seine Arbeitsschwerpunkte sind:


  • Disability und Diversity Studies (im Zusammenhang mit Inklusion)
  • Praxistheoretische Kultur- und Mediensoziologie
  • Dispositivanalyse sowie qualitative und quantitative Methoden der Sozialforschung



Assistenzen von Miklas Schulz:


  • Simone Donay
  • Johanna Teich
  • Mirjam Stöhr


Institut für Diversitätsforschung