Zivilgesellschaftliches Engagement und Persönlichkeitsentwicklung

Innerhalb aller Studiengänge an der Fakultät für Mathematik und Informatik fördern verschiedene Angebote und Studieninhalte das zivilgesellschaftliche Engagement und die Persönlichkeitsentwicklung der Studierenden. Interdisziplinäre Komponenten der Studiengänge und das breitgefächerte Wahlangebot an Vertiefungen und Spezialisierungen gewähren den Studierenden ein hohes Maß an Selbstbestimmung und Entscheidungsfreiheit, welche sich positiv auf die Persönlichkeitsentwicklung auswirken.

Einbettung in das Studium
Konkret werden die Studierenden in den Bachelor-Studiengängen der Fakultät für Mathematik und Informatik bereits ab dem ersten Semester (insbesondere im Übungsbetrieb) darauf vorbereitet,


  • in inner- und außerwissenschaftlichen Kontexten redlich zu argumentieren und zu begründen,
  • in Belastungssituationen Arbeitsprozesse systematisch zu organisieren, Prioritäten zu setzen und Durchhaltevermögen zu zeigen,
  • Arbeitsformen zu praktizieren, die ein lebenslanges Lernen beinhalten.


Zusätzlich trainieren die Studierenden ab dem zweiten Studienjahr und in den Master-Studiengängen (insbesondere im Rahmen von (Betriebs-)Praktika und Seminaren)


  • die Einhaltung der Regeln guter wissenschaftlicher Praxis,
  • die Fähigkeit zur Teamarbeit, auch in gesellschaftlich relevanten Zusammenhängen, und
  • zunehmend die Fähigkeit, Probleme zu erkennen, Probleme und Problemstellungen zu formulieren, Lösungsvorschläge zu erarbeiten und sie gegenüber Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu kommunizieren.

  • Stärkung der internationalen Mobilität
    Die Fakultät fördert die internationale Mobilität der Studierenden im Bachelor- und Master-Studium und Promotionsstudium und stellt dafür ein großes Kontingent an vielfältigen Austauschmöglichkeiten bereit. Auch Abschlussarbeiten können im Ausland angefertigt werden, wobei in der Regel die ausländische Betreuerin oder der ausländische Betreuer als (Zweit-)Gutachterin oder als (Zweit-)Gutachter eingesetzt wird.

    Auslandsaufenthalte tragen maßgeblich zur Persönlichkeitsentwicklung bei. Durch den interkulturellen Kontakt erweitern Studierende ihren Horizont und entwickeln Toleranz gegenüber Mitmenschen. Die örtliche Distanz zum Heimatland fördert Selbständigkeit, Organisationsfähigkeit und Kreativität.

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