Svenja von Jan

Svenja von Jan (M.A.) hat Geschichtswissenschaft und Politikwissenschaft sowie Geschichtswissenschaft mit dem Schwerpunkt „Transnationale Europäische Geschichte in der Moderne“ an der Georg-August-Universität Göttingen studiert. Im Jahr 2016 hat sie als Mitarbeiterin beim DFG-Langfristvorhaben „Das moderne Indien in deutschen Archiven, 1706-1989, (MIDA)“ maßgeblich an der Konzeption, Umsetzung und Präsentation der Ausstellung „Hamburg-Indien: Spuren einer Verflechtungsgeschichte“ im Rahmen des 51. Deutschen Historikertags 2016 in Hamburg mitgewirkt.

In ihrem Dissertationsprojekt mit dem Arbeitstitel “Indian migration and migrational networks – preconditions and functioning of South Asian settlement in European and American port cities”, welches im Promotionsprogramm „Migrationsgesellschaftliche Grenzformationen“ verankert ist, geht es um die Voraussetzungen und Funktionsweise südasiatischer Migration in europäische und amerikanische Hafenstädte zwischen 1914 und 1939. Es wird untersucht, warum südasiatischer Kontakt mit besagten Orten in manchen Fällen zu permanenter Ansiedlung führte während in anderen Städten Migration temporär blieb oder gar nicht stattfand.

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