Betrieb


Für die Universität Göttingen ist ein Hochschulbetrieb nach den Kriterien der Nachhaltigkeit unverzichtbarer Bestandteil einer langfristigen Hochschulentwicklung. Die Universität verpflichtet sich kontinuierlich den Verbrauch von Wasser, Strom und Wärmeenergie zu verringern und die Nutzung regenerativer Energie zu intensivieren. Die Universität setzt sich für die Verbesserung der betriebseigenen Ressourceneffizienz sowie der Treibhausgasbilanz, die Nutzung und Bereitstellung klimafreundlicher Transportmittel, verantwortungsvolle Konsum- und Produktionsmuster, umweltbewusstes Veranstaltungsmanagement und nachhaltige Abfallwirtschaft ein. Die Campusplanung der Universität Göttingen berücksichtigt die aktuellsten Standards für eine nachhaltige und umweltfreundliche Bauweise sowie ein ökologisches Grünflächenmanagement. Nachfolgend finden Sie in Kürze Verpflichtungen, Projekte und Initiativen der Universität und seiner Partner zur Nachhaltigkeit im Betrieb.



Die Stabsstelle Sicherheitswesen und Umweltschutz informiert auf Ihrer Website über Einsparpotentiale in den Bereichen Klimaschutz, Mobilität, Ressourcenschutz und Energie.
Für Studierende interessant sind speziell dabei die Seiten zu Klimaschutz Göttingen und Fahrradfreundliches Göttingen.


Mobilität

Informationen zum Fahrradfahren in Göttingen: Fahrradmitnahme, Fahrradwerkstätten, Fahrradverleih und vieles mehr – siehe hier.

Anstatt ein Auto zu besitzen kann man es auch teilen. Infos rund ums Carsharing finden sich hier.

Fahrtkosten sparen, gemeinsam fahren und steuerlich anerkannt – Fahrgemeinschaften bilden und CO2 und Nerven sparen. Neben den einschlägigen Online-Diensten bietet auch die Universität Göttingen Mitfahrbörsen:

Für Studierende:
Schwarzes Brett im StudIP

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Universität:
Gesuche
Angebote

Statt morgens im Stau entspannt mit dem Bus? Das Jobticket macht’s möglich.
Weitere Informationen für Mitarbeitende
- der Universität Göttingen
- der UMG


Ressourcenschutz

An den Kaffeemaschinen in den Mensen und Cafeterien des Studentenwerks sind To-Go-Becher ausdrücklich erlaubt. Die Nutzung von Mehrwegbechern tut nicht nur der Umwelt, sondern auch dem eigenen Geldbeutel etwas zugute: Jeder Kaffee bringt eine Ersparnis von 10 ct gegenüber der Nutzung eines Einwegbechers mit sich.
Weitere Informationen

  • Die Second-Handbörse am Schwarzen Brett im StudIP bietet eine Vielzahl nicht mehr benötigter Gegenstände: neben Haushaltsgeräten und Möbeln auch (Lehr-)Bücher und Sonstiges.
  • Über die Börse für entbehrliches Gerät der Universität können nicht mehr benötigte, jedoch noch funktionsfähige Geräte und Möbel weitervermittelt werden. Den Kontakt für die Anzeigenschaltung von Angeboten und Gesuchen finden Sie in der rechten Spalte der Website.
  • Auch die UMG (Abteilung Medizintechnik, Geschäftsbereich 3-53) besitzt in ihrem Lagerbestand diverse gebrauchte Geräte, die erworben werden können.
    Ansprechpartner: Herr Wille (Tel.: 9551) bzw. Herr Böhm (Tel.: 12705)

Einen einfacher Schritt in Richtung nachhaltiger Beschaffung ist der Umstieg auf Recyclingpapier. Wenn zudem weiteres Papier gespart wird über

  • die Vermeidung unnötiger Drucke
  • die Nutzung der Duplexfunktion und
  • die Wiederverwendung von Fehldrucken als Schmierzettel,
ist Ihre Abteilung schon um einiges nachhaltiger geworden.


Energieverbrauch und Einsparpotenziale

  • Die Abteilung Gebäudemanagement informiert auf ihrer Website (Extern bzw. intern) umfassend zu Einsparpotenzialen beim Energieverbrauch. Dort findet sich neben einer Übersicht der Universitätseigenen Photovoltaikanlagen auch die Berichte zum Energieverbrauch an der Universität für die vergangenen Jahre.
  • Für alle grundlegenden und komplexen Fragen zum sparsamen Umgang mit Strom, Wärme, Wasser und Kälte steht der Fachbereich Energie im Technischen Gebäudemanagement zur Verfügung.
  • Informationen zu Einsparpotenzialen an der UMG finden sie hier.


Nachhaltige Beschaffung

Als öffentliche Einrichtung sollte die Universität Göttingen eine Vorbildfunktion einnehmen. Durch ihre Größe als Abnehmer besitzt sie eine Marktmacht, die wesentlich zur Gestaltung einer nachhaltigen Zukunft beitragen kann und sollte. Die nachhaltig zu beschaffenden Güter sind dabei vielfältig – von Büroeinrichtung über Verbrauchsmaterialien wie Papier bis hin zu spritsparenden Dienstfahrzeugen.


Weitere Informationen

  • Die Universität ist einer von drei Partnern im Projekt Klimaschutz Göttingen, bei dem sich die Stadt zu einer Verminderung des CO2-Austoßes im Stadtgebiet um mindestens zehn Prozent alle fünf Jahre verpflichtet hat.
  • Das Studentenwerk Göttingen informiert auf seiner Website.
  • Über weitere Fragen zum Thema Umweltschutz und Anlagensicherheit an der Universität Göttingen informiert die Stabsstelle Sicherheitswesen und Umweltschutz.