Auslandsstudium

Im Zuge der Globalisierung wird es in zahlreichen Berufsfeldern zunehmend wichtig, einen Teil des Studiums im Ausland absolviert zu haben. Ein Auslandsstudium fördert nicht nur fachbezogene Kenntnisse, sondern vermittelt auch wertvolle Erfahrungen in kultureller Hinsicht, erweitert die Fremdsprachenkenntnisse und bietet die Chance, internationale Kontakte zu knüpfen.


Das ERASMUS-Programm (European Action Scheme for the Mobility of University Students) wurde 1987 initiiert, um die Mobilität der Studierenden zu fördern. 1995 wurde dieses Programm in das SOKRATES/ERASMUS-Programm aufgenommen. Studierende der Fakultät können im Rahmen des von der EU geförderten SOKRATES/ERASMUS-Programms drei Monate bis ein Jahr an einer der 20 europäischen Partneruniversitäten studieren. Die Partneruniversitäten treffen ein bilaterales Abkommen zur Befreiung von Studiengebühren, zur Anerkennung der im Ausland erbrachten Studienleistungen (siehe ECTS), zur Unterstützung bei der fachlichen und sprachlichen Vorbereitung und über den Erhalt eines ERASMUS-Zuschusses.


In der Regel werden die Studierenden bezüglich Unterkunft, kultureller Angebote usw. von den Gasthochschulen betreut. Zurzeit sind hier an der Fakultät insgesamt 30 bilaterale Studienplätze vorgesehen. Im Vergleich zu anderen Programmen sind die Aufnahmebedingungen relativ unbürokratisch: Abgesehen von fachlichen und sprachlichen Kenntnissen müssen die Bewerber an der Universität Göttingen eingeschrieben sein und mindestens das erste Studienjahr abgeschlossen haben. Die Studierenden dürfen darüber hinaus noch keinen ERASMUS- oder LINGUA-Mobilitätszuschuss erhalten haben.


ERASMUS-Beratung an der Fakultät


Weitere Informationen gibt es auf der homepage der Universität Göttingen:

Einen Studienaufenthalt im Ausland planen

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